Nach entspannten zweieinhalb Stunden Flug landen wir auch schon in Denpasar auf Bali. Zum Glück sind auch die Schlangen recht kurz und wir kommen recht fix durch alle Kontrollen, heben Bargeld ab, besorgen eine Sim-Karte und buchen uns ein GoCar. Die Taxifahrer hier sind unfassbar aufdringlich, so krass war es sonst bei weitem nicht. Da müssen wir uns erst dran gewöhnen 😀. Für heute Nacht haben wir uns in einem Hotel am Flughafen eingemietet, wo wir zum Glück dann auch schnell ankommen. Nach dem langen Tag geht es nur noch schnell unter die Dusche und ab ins Bett, morgen geht es schließlich schon wieder weiter!
Daher klingelt der Wecker nach einer recht kurzen Nacht auch schon vor 7. Wir frühstücken wahnsinnig leckeres Avocadobrot im Hotel, buchen ein Grab und fahren zum Hafen in Sanur.


Dort holen wir unsere Boarding Pässe ab, laufen ein paar Schritte und warten noch einen Moment am Hafen, bevor es aufs Boot geht. Das ist ziemlich groß und die Überfahrt läuft ganz entspannt ab, sodass wir nach 40 Minuten Nusa Penida betreten. Dort geht es mit einem Taxi zu unserer Unterkunft für die nächsten vier Nächte, dem Toro Cottage. Dort warten wir kurz, bis unsere schöne Hütte fertig ist, ruhen uns kurz aus und fahren mit dem Roller zurück in Richtung Hafen, wo die meisten Restaurants und Läden sind. Dort wollen wir eigentlich eine Smoothie Bowl essen, die sind aber leider aus, weshalb ich ein Omelette nehme und Marcus Frühlingsrollen. Gestärkt geht es dann weiter am Meer entlang bis zum Goa Giri Putri Tempel. Das ist kein normaler Tempel, sondern eine Tropfsteinhöhle, die man besichtigen kann. Erstmal müssen wir uns Sarongs ausleihen, ein paar Treppenstufen erklimmen und ein paar Euro Eintritt zahlen. Der Eingang zur eigentlichen Höhle ist schon total cool, man muss durch ein winziges Loch klettern 😀. Dann kommt man in die riesige Höhle, wo immer wieder Altare aufgebaut sind. Am Ende gibt es noch einen großen Raum, wo einige Hindus gerade eine Zeremonie durchführen. Super interessant das mal zu sehen!





Dann gehen wir durch den Ausgang (der ist nicht so eng wie der Eingang) und laufen außen wieder zurück zu unserem Roller. Auf dem Rückweg halten wir in ein paar Läden, um neue FlipFlops für Marcus zu besorgen. Seine haben leider den letzten Flug nicht überlebt, gut dass das natürlich genau nach Singapur passiert, wo wir eine riesen Auswahl gehabt hätten 😀.




Schließlich werden wir aber fündig und steuern dann sehr hungrig das Dedari Buddha Bowls an. Weil der Sonnenuntergang so toll aussieht, gibt es noch einen kurzen Abstecher zum Strand, bevor es dann aber wirklich etwas zu essen gibt. Unsere beiden Bowls sind super lecker und wir nutzen die Zeit, um unseren Rückflug nach Frankfurt zu buchen (😭). So langsam wird es tatsächlich ernst, in zwei Monaten sind wir schon wieder zurück in Deutschland. Nach dem Essen geht es dann zurück in unser Cottage, wo wir nur noch duschen und eine Folge Black Mirror schauen.


Am nächsten Morgen schlafen wir aus, frühstücken leckere Omelettes, trödeln noch ewig rum, bis wir gegen halb 12 endlich mit unserem Roller losdüsen. Als erstes geht es zur Paluang Cliff, wo man einen tollen Ausblick hat. Dazu gibt es viele Fotostationen, wo man tolle Bilder machen kann. Es ist aber recht viel los und ich fühle mich etwas albern 😀. Trotzdem ist der Ausblick wirklich auf allen Seiten toll! Außerdem gibt es noch super leckeres Eis, das ist also definitiv schonmal ein guter Start in den Tag.






Gegen viertel nach 1 brechen wir wieder auf, zum Kelingking Beach um die Ecke. Dort ist noch mehr los, dafür ist der Ausblick aber genauso toll. Es wird aber noch besser, man kann zum Strand nämlich runterlaufen. Das ist super anstrengend, die Stufen sind riesig und die Sonne knallt, als gäbs kein Morgen mehr, dafür ist der Blick aber wirklich atemberaubend. Später wird es noch schlimmer und statt der Stufen muss man klettern, dann haben wir es aber auch schon geschafft. Zum Glück haben wir unsere Badesachen eingepackt, jetzt kommt die Abkühlung nämlich gerade recht. Die Wellen sind ganz schön hoch, ein riesen Spaß! Die ein oder andere Welle erwischt uns zwar auch, aber trotzdem mega cool.






Nachdem wir uns eine ganze Weile abgekühlt haben, geht es den ganzen Weg wieder hoch, was natürlich noch anstrengender ist als runter (vor allem die hohen Stufen am Ende) und man schaut natürlich auch nicht mehr aufs Meer. Dafür gibt es dann eine Cola und eine kalte Kokosnuss als Belohnung, himmlisch!



Einen Stopp haben wir heute noch vor uns, wir fahren nochmal eine halbe Stunde zu Angel’s Billabong und dem Broken Beach. Angels Billabong ist quasi ein natürlicher Infinitypool am Meer, sieht total verrückt aus! Und am Broken Beach kommt das Wasser durch ein großes Loch im Fels, was auch super cool aussieht. Die Sonne hat sich schon etwas verkrochen, weshalb das Licht nicht mehr das Allerbeste ist, dafür ist kaum mehr was los, was nach den ganzen Menschen am Kelingking super angenehm ist. Außerdem hat die Rollerfahrt hierher auch wieder einen mords Spaß gemacht 😎.



Nach einigen tollen Fotos treibt uns der Hunger dann wieder in Richtung Toro Cottage, wo wir nebenan im Nana Restaurant unseren riesigen Hunger stillen. Es gibt Bruschetta als Vorspeise, einen Veggieburger für Marcus und Spieße mit Tofu und Tempeh für mich und zum Nachtisch noch Banana Split, was ein Festmahl! Dann geht es zurück in unser Cottage, wo wir eine lang ersehnte Dusche nehmen und noch eine Folge Black Mirror schauen.
Am nächsten Morgen schlafen wir nicht ganz so lang, wir haben uns nämlich für eine Schnorcheltour angemeldet! Aber erstmal wird entspannt gefrühstückt, bevor es um viertel nach 9 in Richtung Hafen geht. Dort stellen wir unsere Roller ab und laufen ein paar Minuten zu Ocean Riders. Dort bekommen wir Taucherbrillen, Schnorchel und Flossen und gehen zum Boot. Mit dem geht es zuerst zur Manta Bay und wir haben tatsächlich ein riesen Glück und sehen drei Mantas! Die sind einfach riesig, unter Wasser kann man das ja nicht so gut einschätzen, aber irgendwas zwischen zwei und drei Metern! Einer schwimmt super nah an uns vorbei, ein absolut faszinierendes Erlebnis. Danach gibt es noch drei weitere Schnorchelstopps, zwar ohne Mantas, aber dafür mit vielen tollen Fischen und Korallen ☺️.







Dann geht es zurück zum Hafen, wo wir auf unseren Roller steigen und nur ein paar Meter ins Sunny Café fahren. Dort gibt es auch endlich mal wieder Smoothiebowls, und die sind super lecker! Nach ein paar Erledigungen fahren wir wieder beim Cottage vorbei, tauschen Schwimmsachen und fahren weiter zum Tembeling Beach and Forest. Der letzte Teil des Weges ist dabei super abenteuerlich, ein einspuriger Weg mit super steilen Abschnitten. Mal schauen ob wir hier wieder hochkommen 😀. Dafür fahren wir aber mitten durch einen tollen Wald, das hatten wir hier auch noch nicht. Dann geht es noch ein paar Stufen zum Strand runter, an dem es einen Pool gibt! Leider liegt der Strand schon im Schatten, trotzdem ist es echt schön und nicht zu überlaufen. Es gibt sogar Schaukeln mit Blick aufs Meer! Wir entscheiden uns gegen den Pool (durch den Wald und die fehlende Sonne ist es gerade angenehm kühl), machen aber dafür ein paar Fotos und genießen den Ausblick, bevor es wieder bergauf zum Roller geht. Dort entscheiden wir, dass ich mit einem Moto Taxi hoch fahre, um unserem Roller nicht zu viel zuzumuten. So klappt es allerdings super, war gar nicht so schlimm und Marcus hatte Spaß.









Wir fahren dann ein kurzes Stück zur Banah Cliff, wobei das letzte Stück Straße wieder recht abenteuerlich ist 😀. Dort ist außer uns einfach kein Mensch, dabei haben wir einen atemberaubenden Ausblick und sehen unten im Meer sogar zwei Mantas! Über eine Treppe kann man auch wieder ein ganzes Stück runterlaufen und hat immer wieder tolle Aussichtspunkte auf die Küste. Und das ganz ohne Menschen, ein Traum! Nachdem wir alles bewundert haben, geht es wieder nach oben und noch kurz zum Banah Sunset Point. Zwar ist noch nicht wirklich Sonnenuntergang, aber es sieht trotzdem toll aus.







Danach darf ich zurück fahren, ein Spaß! Heute geht es zum Abendessen ins Street Food, was nur ein paar Meter von unserer Unterkunft entfernt liegt. Nach Nachos mit Guacamole als Vorspeise gibt es Gado Gado für mich und Nudeln mit Champignons für Marcus. Auch wieder wahnsinnig lecker, alles in allem war der Tag ein voller Erfolg. Daher gibt es dann auch noch ein Dessert aus Banana Split und Obstsalat. Man gönnt sich ja sonst nichts 😀.


Am nächsten Morgen wollen wir noch früher los, daher klingelt der Wecker schon um halb 8 🤦🏽♀️. Nach dem Frühstück fahren wir dann los in Richtung Diamond Beach, wo wir nach einer guten Stunde mit unserem Flitzer ankommen. Der heißt so, weil es einen riesigen Felsen im Wasser gibt, der die Form eines Diamanten hat. Das sieht auch von oben schon beeindruckend und wunderschön aus, wir laufen aber natürlich auch wieder runter zum Strand. Glücklicherweise liegen die Treppen diesmal im Schatten und es sind auch bei weitem nicht so große und viele Stufen wie vorgestern, dafür ist der Strand auch etwas voller. Trotzdem super schön! Richtig schwimmen ist leider zu gefährlich, daher schauen wir nur den Wellen zu. Dann geht es wieder hoch, auch dort hat man nochmal einen tollen Ausblick und wir sehen sogar ein paar Schildkröten!







Dann geht es weiter zum nächsten Punkt, dem Thousand Island Viewpoint. Das sind nur ein paar Minuten mit dem Roller und dort haben wir einfach einen noch besseren Ausblick und sind total beeindruckt. Kann man sich nicht ausdenken, unfassbar!



Nach viel Staunen und vielen Bildern geht es zurück zum Roller, mit dem wir aber wieder nur ein ganz kleines Stück ins Slaza zum Mittagessen fahren. Dort gibt es wieder Smoothie Bowls, einfach das Beste in der Mittagshitze. Anschließend geht es zu den Teletubbies Hills, die den Hügeln bei den Teletubbies ähneln (ihr merkt schon, bei der Namensgebung sind sie hier auch weniger kreativ).



Nachdem wir uns die angeschaut haben, geht es weiter zum Guyangan Waterfall. Zu dem Wasserfall muss man mal wieder hunderte Stufen runterlaufen (was auch sonst, wir sind heute mehr Stufen gelaufen als flach) und da unten ein Tempel ist, das auch noch im Sarong. Man schwitzt ja so noch nicht genug 😀. Der Weg nach unten ist super cool, auch wenn die Treppen und Leitern super steil sind, hat man einen wahnsinns Blick auf das Meer. Wir sehen sogar wieder zwei Mantas! Der Wasserfall ist dann nicht ganz so spektakulär, aber der Tempel ist ziemlich cool und die Wellen sind beeindruckend. Auf dem Weg nach oben sehen wir dann im Wasser noch dutzende Schildkröten, die immer wieder auftauchen. So viele auf einmal haben wir noch nie gesehen, da muss unfassbar viel los sein unter Wasser!




Dann haben wir auch schon wieder Hunger (kein Wunder, bei den ganzen Sporteinheiten heute) und fahren wieder Richtung Inselmitte. Heute essen wir dann im Vegan Soul Food zu Abend, was auch wieder nicht weit vom Toro Cottage entfernt ist. Dort kann man außerdem wunderbar den Sonnenuntergang anschauen, was hervorragend zur Tageszeit passt. Zu leckeren Smoothies gibt es Tofucurry für mich, einen Veggieburger für Marcus und eine Waffel mit Obst zum Nachtisch und alles ist himmlisch!


Am nächsten Morgen geht es schon weiter auf die nächste Insel, was für tolle erste Tage in Indonesien auf Nusa Penida! Nach dem Frühstück wird alles gepackt und vor halb 11 sitzen wir im Taxi zum Hafen. Von dort nehmen wir das nächste Boot nach Nusa Lembongan, wo wir auch vier Nächte bleiben werden. Das ist nur eine kurze Überfahrt und auf der anderen Insel warten wir kurz auf unser Taxi, was uns dann zum Island Retreat Cottage bringt.
Dort werden wir sehr nett empfangen und können unser schönes Cottage direkt beziehen, was haben wir ein Glück. Dann springen wir erst mal in den tollen Pool und genießen die Aussicht, bevor es im Restaurant etwas zu Mittag gibt.





Nach einem anschließenden Kaffee springen wir ein zweites Mal in den Pool und entspannen eine Weile in der Nachmittagssonne, bevor wir uns zum Abendessen fertigmachen. Da wir heute noch keinen Roller mieten wollten, laufen wir los, da Lembongan super klein ist im Vergleich zu Nusa Penida und es auch deutlich ruhiger ist (verkehrstechnisch), geht das hier auch echt gut. Nach knapp 20 Minuten kommen wir in der casa bambu canteen an. Da ja keiner fahren muss und gerade Happy Hour ist, gönnen wir uns heute mal Cocktails! Außerdem gibt es seit Ewigkeiten mal wieder mexikanisches Essen, was genauso gut ist wie die Cocktails. Nach einem zweiten Cocktail geht es wieder zurück in die Unterkunft, wo wir trotz des entspannten Tages müde ins Bett fallen.


Am nächsten Morgen regnet es leider, wir schlafen aber sowieso erstmal aus und frühstücken in Ruhe. Danach sieht es auch nicht besser aus, daher legen wir uns nochmal ins Bett und schauen einen Film. Auch danach regnet es weiter, so ein Quark. Wir müssen leider überall hin mit dem Roller fahren, da wären wir natürlich klatschnass. Daher essen wir dann in der Unterkunft Pancakes und trinken noch einen Kaffee, bevor ich mal wieder sportele (💪🏼). Wir essen dann auch in der Unterkunft zu Abend und hoffen, dass der Regen sich bis morgen verzogen hat. Ein ungeplant entspannter Tag, da Marcus aber sowieso etwas erkältet ist auch nicht ganz verkehrt, das Essen war lecker und wir konnten dann ein bisschen unsere Serien weiterschauen.


Am nächsten Morgen sieht das Wetter etwas besser aus, blauen Himmel gibt es aber immer noch nicht wirklich. Während wir frühstücken, regnet es mal wieder, ist danach aber tatsächlich trocken. Also schnappen wir uns einen Roller und fahren zum Mangrovenwald auf der Insel. Da die Insel so klein ist sind wir auch in Nullkommanichts da und es ist tatsächlich immer noch trocken! Wir mieten uns ein Kanu und paddeln durch die Mangroven, total schön. Leider fängt es nach einer Stunde doch wieder an zu regnen und wir werden ordentlich nass. Das wird dann auch nicht mehr besser, weshalb wir das Kanu zurückgeben und uns unterstellen, bis der Regen nachlässt.


Dann fahren wir schnell mit dem Roller in die Coconut Hut, wo es erstmal einen Kaffee, einen Brownie und Crumble gibt. Das ist super lecker, da ist das schlechte Wetter auch gleich gar nicht mehr so schlimm. Im Anschluss spielen wir noch eine Runde Minigolf, die ich tatsächlich für mich entscheide (💪🏼💪🏼💪🏼).



Danach ist es tatsächlich immer noch trocken, weshalb wir uns schnell auf den Roller schwingen und zum Abendessen zu „Alponte“ fahren. Nachdem wir uns ein paar Mal verfahren haben (die Hauptstraße war gesperrt 🙄) kommen wir auch irgendwen noch an und bestellen uns Pizza, während wir auf das Meer schauen (bzw. was davon übrig ist während der Ebbe). Die Pizzen sind super lecker, wir gönnen uns natürlich wieder einen Nachtisch und dann fahren wir zurück ins Island Retreat, heute Abend wartet nämlich noch eine Massage auf uns! Dazu geht es 200m weiter ins Alam Spa und wir werden eine Stunde durchgeknetet. Das ist herrlich und wahnsinnig gut! Danach geht es dann tiefenentspannt zurück, unter die Dusche und ins Bett. Immerhin trockener als gestern, ein bisschen Sonne wäre aber trotzdem sehr nett gewesen 😀.



Am nächsten Morgen scheint tatsächlich die Sonne, juhu! Während wir frühstücken regnet es dann leider schon wieder, aber zum Glück nur kurz. Wir springen dann auch direkt auf den Roller und fahren über die gelbe Brücke auf die Insel Ceningan. Die Brücke ist gerade breit genug, dass zwei Roller aneinander vorbeifahren können, auch witzig 😀. Auf Ceningan schauen wir uns zuerst den Secret Point Beach an. Pünktlich kommt auch wieder die Sonne raus, was haben wir ein Glück. Anschließend laufen wir ein paar Meter weiter zur Blue Lagoon, die wirklich hält was der Name verspricht, herrlich klares, türkisblaues Wasser und kein Mensch da! Es gibt leider keinen Weg ans Wasser, der Ausblick ist aber herrlich.







Dann geht es mit dem Roller wieder zurück nach Lembongan, wo wir den Dream Beach ansteuern. Der ist wirklich toll, wir haben aber nicht so Lust ins Wasser zu springen, deshalb schauen wir uns nur kurz um und laufen zu Devils Tear, wo man sehen und hören kann, wie die Wellen gegen die Felsen krachen. Das ist wirklich ganz cool, wenn auch die Wellen nicht unfassbar hoch sind heute. Nachdem wir uns dort alles angeschaut haben, düsen wir mit dem Roller in den Black Wood Coffee Shop, wo wir mal wieder Smoothie Bowls verputzen.








Danach fahren wir nochmal kurz zum Mushroom Bay Beach, der ist aber nicht so schön und es wird auch schon wieder ganz schön dunkel, da fahren wir dann doch schnell wieder zurück zur Unterkunft. Dort kommen wir auch genau rechtzeitig an als es gerade anfängt zu regnen. Zum Glück auch wieder nur kurz, sodass wir nochmal in den Pool springen und danach unter den Sonnenschirmen entspannen können. Dort liegen wir etwas zu lang, sodass wir den Sonnenuntergang leider verpassen, dafür gibt es dann wieder besonders leckeres Abendessen im Morin. Der Weg ist ein ziemliches Abenteuer, aber für das leckere Essen lohnt es sich allemal. Es gibt frittierten Blumenkohl mit Barbecuesauce (ich hab noch nirgends soviel frittiertes Zeug gegessen wie hier), Wraps als Hauptgericht und Chocolate Lava Cake als Nachtisch. Alles unfassbar lecker und mal wieder etwas ganz anderes. Dann geht es zurück zur Unterkunft, wo wir unseren Roller wieder abgeben und leider schon wieder packen.




Am nächsten Morgen klingelt der Wecker wieder etwas früher, da wir heute auf die Insel Flores fliegen. Nach dem Frühstück geht es mit dem Taxi zu Rockys, mit denen wir um 9 mit dem Schnellboot zurück nach Bali fahren. Dort kommen wir um kurz vor 10 an, fahren mit einem Grab zum Flughafen (das erste Mal, dass uns hier eine Frau fährt, super cool) und warten einen Moment, dass wir unser Gepäck abgeben können. Nachdem das auch erledigt ist geht es durch die Sicherheitskontrolle und wir suchen uns etwas zum Essen. Es gibt heute Mangosaft und Gado-Gado, was beim letzten Mal schon so lecker war. Dann gibt es noch einen Kaffee und wir vertreiben uns die Wartezeit, bis wir Bali fürs Erste schon wieder verlassen.
