Die Fahrt mit dem Boot nach Kolumbien ist ziemlich wackelig und holprig, zum Glück aber nicht allzu lang. Nach 20 Minuten sind wir schon im Seegebiet Kolumbiens und ein paar Minuten später legen wir in Sapzurro an. Am dortigen Strand wird dann erstmal Mittagspause gemacht, zu der es Ceviche (vegetarisch für uns), Tamales und sogar noch ein Eis gibt.



Danach geht es zu unserer allerletzten Bootsfahrt nach Capurgana. Das sind auch nur 15 Minuten, dann laden wir alles aus und verstauen das Gepäck sicher, bevor wir uns unsere Stempel abholen. Leider klappt das nicht, da das System sich aufgehängt hat. Dafür gibt es aber einen Willkommenscocktail, was natürlich auch nicht schlecht ist. Statt der Einreise checken wir dann erstmal in unserem Hotel ein, dem Katamaran Hotel. Wir bekommen ein schönes Doppelzimmer mit Blick aufs Wasser und eigenem Bad, daher gibt es erst einmal eine ausgiebige Dusche, herrlich! Danach geht es auch schon direkt in die Rooftop Bar, von der man einen tollen Blick über Capurgana hat. Nach zwei Bier und einem netten Gespräch mit einem irischen Pärchen unserer Gruppe geht es zu unserem letzten Abendessen mit der ganzen Gruppe. Auf das Essen müssen wir leider ziemlich lang warten, der Abend ist aber trotzdem super nett. Gegen halb 12 gehen die ersten (ich auch) ins Bett, während der Rest noch weiter zieht.






Leider ist die Nacht nicht ganz so erholsam wie erhofft, weil ich durch den Krach der hohen Wellen nicht wirklich viel schlafe. Außerdem ist Check-Out schon um 9, weshalb wir auch nicht wirklich ausschlafen können. Nachdem wir gepackt und unsere Sachen an der Rezeption abgegeben haben, suchen wir uns ein Plätzchen zum Frühstücken. Wir treffen noch ein paar andere im Luz de Oriente und frühstücken mit Blick aufs Meer, herrlich! Danach treffen wir uns mit dem Rest der Gruppe um die Ecke. Leider gibt es wegen der Pässe immer noch nichts Neues und wir sehen die Chancen schwinden, dass wir unseren Flug um viertel vor 1 bekommen. Etwas später stellt sich dann heraus, dass die nächsten Stunden nichts passieren wird, also gehen wir zum Flughafen und fragen, ob wir unseren Flug umbuchen können. Das geht wohl für zusätzliche 20 Dollar, was ja okay ist. Dann suchen wir uns eine neue Unterkunft für die nächsten zwei Nächte, was gar nicht so einfach ist wie wir dachten. Nachdem wir ewig geschaut und gefragt haben (wir haben zwischendurch aber auch viel gequatscht), finden wir dann aber zum Glück noch etwas in den Cabañas Los Almendras. Wir beziehen unser Zimmer und suchen dann erstmal etwas essbares. Wir werden wieder dort fündig, wo wir bereits gefrühstückt haben und bestellen vegetarische Wraps. Die sind auch besser als erwartet und es tut wahnsinnig gut, etwas zu essen. Anschließend gönnen wir uns noch einen Kaffee und ein Stück Käsekuchen, bevor wir es uns im Garten des Hostels gemütlich machen.



Anschließend treffen wir uns mit Janine und Flavio aus Zürich zum Abendessen. Tom aus Kanada stößt noch zu uns und wir haben einen netten Abend mit leckerem Essen im Kukamba. Um viertel nach 9 schließt das Restaurant und wir gehen zurück in unser Hostel, wo es schnell unter die Dusche geht und danach die neue Folge Bergdoktor schon auf uns wartet.
Am nächsten Morgen wachen wir tatsächlich endlich fit und ausgeschlafen auf. Zwar wurde hier im Ort bis spät in die Nacht gefeiert, ich war aber so müde, dass mich nichtmal das wirklich gestört hat. Als wir aufwachen gibt es dann direkt die gute Nachricht, dass unsere Pässe gestempelt sind. Wir laufen also schnell zum Migration Center, holen sie ab und gehen zurück zum Hostel zum frühstücken. Leider ist jetzt der Flug nach Medellín morgen, den wir nehmen wollten, schon ausgebucht und Boote fahren immer noch nicht, jetzt sitzen wir hier trotzdem fest. Unsere Guides wollen uns nun vielleicht allen einen gecharterten Flug nach Cartagena organisieren, aber da ist auch noch nicht klar ob das klappt und wenn ja, wann. Außerdem war das mit den 20$ für die Umbuchung auch eine Fehlinformation, sodass wir wohl den Flug nochmal komplett zahlen müssen. Um viertel nach 11 treffen wir uns wieder mit Janine und Flavio zu einer kleinen Wanderung zu La Coquerita. Der Weg ist super schön, immer am Meer entlang. Nach rund 45 Minuten sind wir schon da, die Anlage besteht aus 5 Süßwasserbecken und einem Becken im Meer, was der Besitzer uns wegen der starken Wellen aber nicht empfiehlt. Die Süßwasserpools sind aber auch super schön und wir entspannen dort eine ganze Weile. Zwischendurch gibt es ein paar Snacks mit frischem Smoothie und Kaffee, ein sehr entspannter Tag. Dann geht es wieder zurück nach Capurganá.








Leider erfahren wir unterwegs, dass das mit unserem Flug nach Cartagena nichts wird. Wir arbeiten daher an einem Plan B (oder C, D🤔), was ein Flug nach Montería wäre. Von dort könnten wir einen Anschlussflug nach Medellín nehmen. Wir sitzen dann eine ganze Weile zusammen um den Flug zu organisieren, dann stellt sich aber allerdings heraus, dass das morgen nicht klappt, da das jetzt zu kurzfristig wäre. Also hoffen wir jetzt einfach, dass morgen wieder Boote fahren und trinken ein Bier. Langsam wird es wirklich frustrierend, da wir dann ja auch immer weniger Zeit für den Rest des Landes haben. Daher trinken wir erstmal ein Bier, entspannen noch kurz im Garten und gehen dann in die örtliche Pizzeria essen. Dort treffen wir fast unsere gesamte Truppe und haben noch einmal ein schönes Abendessen. Dann geht es, heute sehr müde irgendwie, zurück ins Hostel, unter die Dusche, noch schnell packen (falls das mit dem Boot morgen klappt) und dann ins Bett.
Am nächsten Morgen wachen wir tatsächlich mit der Nachricht auf, dass Boote fahren. Juhu! Also laufe ich schnell zum Hafen kaufe uns zwei Tickets für das nächste freie Boot (alle wollen hier weg, deshalb ist ganz schön was los). Währenddessen packt Marcus schon unsere restlichen Sachen im Hostel, deshalb gehen wir nur schnell frühstücken und laufen anschließend mit dem Gepäck wieder zum Dock. Das geben wir ab (gegen etwas Gebühr für Übergepäck). Dort warten wir noch eine Weile, bis unser Boot an der Reihe ist, und sind um halb 11 endlich auf dem Weg nach Necoclí.


Um kurz nach 12 kommen wir dort an und überlegen noch kurz, was wir jetzt machen (es gibt zwei Flughäfen, der eine ist näher an Medellín, aber der letzte Flug geht dort schon um halb fünf). Schlussendlich entscheiden wir uns für Apartadó (der nähere Flughafen) und laufen zum nächsten Bus dorthin. Das klappt auch hervorragend, wir warten kurz, besorgen uns noch schnell etwas beim Bäcker und dann geht es schon los. Rund anderthalb Stunden später kommen wir in Apartadó an, steigen in ein Colectivo und fahren kurz darauf zum Flughafen. Dort fragen wir nach einem Flug nach Medellín und sie haben tatsächlich für den Flug um halb 5 noch freie Plätze. So ein Glück! Wir müssen natürlich wieder Übergepäck zahlen, aber das sind hier zum Glück immer nur ein paar Euro. Pünktlich sitzen wir dann auch im Flieger und es geht in der kleinen Propellermaschine endlich an unseren Zielort.


Nach der Landung buchen wir noch schnell ein Hostel, zu dem wir uns mit einem Uber bringen lassen. Das Yolo Hostel ist super schön, ruhig und liegt am Rande eines touristischen Viertels, sodass man abends nicht für alles ein Taxi nehmen muss. Außerdem ist das Klima in Medellín total angenehm, nicht umsonst wird es auch „die Stadt des ewigen Frühlings“ genannt. Nach der Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit der letzten Tage tut das wahnsinnig gut. Nach dem langen und nervenaufreibenden Tag suchen wir uns direkt was zu essen und entscheiden uns für Poké Bowls. Danach geht es noch zum Supermarkt um die Ecke und anschließend spazieren wir noch durch unsere Nachbarschaft (total schön, bunt und es gibt sogar ein paar vegane Restaurants!) zurück ins Hostel, wo wir duschen und uns heute früh ins Bett legen, da merkt man dass das ein anstrengender Tag war.



Nach einer entspannten Nacht, in der wir sogar mit einer Decke geschlafen haben, klingelt der Wecker um viertel vor 8. Wir machen uns schnell fertig und bestellen unsere Smoothiebowls, die im Preis inkludiert ist. Die verputzen wir dann im Garten des Hostels, so ein gutes Hostelfrühstück hatten wir auch noch nicht! Anschließend machen wir uns fertig und lassen uns von einem Uber aufsammeln und zu unserer Free Walking Tour fahren.


Dort treffen wir den Rest der Gruppe und werden knapp 4 Stunden durch das Stadtzentrum geführt. Die Tour ist super interessant. Die Innenstadt von Medellín an sich ist nicht schön, dafür erfahren wir super viel über die Geschichte der Stadt, deren rund 3,5 Millionen Einwohner (die Paisas) und auch über die persönliche Geschichte des Guides Juan. Zum Beispiel wieso er die Serie Narcos verabscheut, wie sehr Pablo Escobar Medellín geprägt hat und wie sehr sich die Stadt in den letzten zwanzig Jahren verändert hat. Und wieso Juan eine Zeit lang in den USA gelebt und wieso er wieder zurück gekommen ist. Außerdem bekommen wir auch noch ein paar Tipps, was wir in Medellín essen und unternehmen sollten.












Gegen halb 2 verabschieden wir uns und schließen uns mit dem Italiener Christian zusammen, da wir mit der Seilbahn zum gleichen Ziel wollen. Zuerst suchen wir uns aber noch etwas zu essen und landen, nachdem wir Buñuelos als typischen Snack probiert haben, im Govindas, einem vegetarischen Restaurant. Das ist im ersten Stock mitten über den geschäftigen Straßen der Innenstadt. Gestärkt geht es dann in die Metro und anschließend in die Seilbahn. Die gehört zur Metro und kostet auch genauso viel, total cool.



Christian erzählt uns außerdem von einem Park über der Stadt, wofür wir noch eine zweite Seilbahn nehmen. Die Fahrt ist mit weiteren 15 Minuten recht lang, von Medellín sieht und hört man hier rein gar nichts mehr. Außerdem ist es auch noch eine ganze Ecke kühler, weil wir ja ein ziemliches Stückchen bergauf gefahren sind. Als wir oben ankommen ist es leider schon 4 und um 6 geht die letzte Bahn nach unten. Der Park ist riesig und besteht quasi nur aus Wald, sodass wir lediglich eine kleine Runde laufen. Super verrückt, der Wald und die Temperaturen erinnern mehr an Kanada als an Kolumbien 😀. Trotz der kurzen Zeit dort ist es ein netter kleiner Ausflug und eine Überraschung und vor allem wenn man länger in der Stadt ist sicher ein toller Tagesausflug. Dann geht es wieder bergab, wir besorgen uns unterwegs noch einen kleinen Snack beim Bäcker und fahren zurück nach Provenza. Nach einem kurzen Stopp am Geldautomaten (Geld abheben ist hier einfach noch viel teurer als in Panamá 😳) gehen wir direkt zu lenteja express, wo wir heute zu Abend essen wollen. Für mich gibt es einen Burrito und für Marcus eine gefüllte Arepa.




Nach dem hervorragenden Essen versuchen wir noch für morgen eine Tour nach Guatapé zu buchen. Nach ein paar Buchungsproblemem klappt das auch und wir holen uns noch ein Eis zum Tagesabschluss.
Am nächsten Morgen klingelt der Wecker schon vor sechs (uff), da wir uns schon um viertel vor sieben treffen und noch ein kleines Stück laufen müssen. Wir sind aber schnell fertig und sogar ein paar Minuten früher da (das muss besonders hervorgehoben werden, da das quasi nie vorkommt). Wir steigen also in den Bus, der uns heute zu verschiedenen Stationen in Guatapé bringt. Nach etwa einer Stunde halten wir an einem kleinen Restaurant, bei dem wir unser Frühstück bekommen. Das ist auch sehr lecker, es gibt das klassische kolumbianische Frühstück mit Rührei, Arepas, Käse und Brot. Danach geht es weiter und wir lernen unterwegs etwas über die Umgebung, zum Beispiel dass es hier ein großes Wasserkraftwerk gibt, für dessen Bau ein Staudamm gebaut wurde. Das führte zur der Entstehung des Sees, den wir heute sehen werden. Ein paar Minuten später stoppen wir schon an unserem ersten Highlight, dem Felsen von Guatapé. Der ist 200m hoch und einfach ein riesiger Fels, total verrückt. Wir zahlen schnell den Eintritt (ca. 4€ pro Person) und erklimmen die 708 Stufen. Unterwegs können wir schon die Aussicht auf den künstlichen Stausee mit zahlreichen Inseln genießen, oben wird es dann natürlich sogar noch besser.






Anschließend geht es wieder runter, auf einer anderen Treppe diesmal. Total schlau dass es eine für den Aufstieg und eine für den Abstieg gibt, so läuft es sich viel angenehmer. Wir haben noch ein paar Minuten, deshalb machen wir noch ein paar Bilder und trinken einen Kaffee, bevor es wieder in den Bus geht.




Wir fahren ein kurzes Stück bis in das kleine Städtchen Guatapé. Das ist super süß und herrlich bunt. Überall gibt es Kunstwerke und kleine Läden zu entdecken. Wir schlendern eine Weile durch die Stadt und genießen die entspannte Atmosphäre.








Um viertel vor eins geht es dann zu unserer Mittagspause, bei der wir ein klassisches Paisa-Gericht bekommen, für Marcus und mich vegetarisch. Das Essen ist super lecker und gestärkt geht es direkt weiter zum nächsten Stopp. Dort fahren wir zu einem Punkt, wo die Kirche von El Peñol nachgebaut wurde, da der alte Ort nun überflutet innerhalb des Sees liegt. Ansonsten gibt es, außer vielen kleinen Läden mit Souvenirs, nicht viel zu sehen. Trotzdem aber ganz nett und da noch Zeit ist, gönnen wir uns ein Eis.



Anschließend geht es direkt zum Boot, mit dem wir noch etwas über den Stausee schippern. Leider sind wir recht weit vom Felsen entfernt, sodass wir ihn nicht so nah sehen, wie wir uns das erhofft hatten. Dafür fahren wir am ehemaligen Standort von El Peñol vorbei und sehen eine ehemalige Privatinsel von Pablo Escobar.



Danach geht es zurück zum Bus, der uns direkt nach Medellín bringt. Dort laufen wir zurück zum Hostel, legen unsere Sachen ab und laufen ins Masaya Hostel, um uns auf der Dachterrasse den Sonnenuntergang anzuschauen. Der ist leider nicht ganz so spektakulär, trotzdem ist der Blick auf die Stadt toll und das Bier lecker. Anschließend laufen wir wieder zurück nach Provenza, wo wir bei Chef Burger mal wieder leckere Burger verputzen und uns zum Nachtisch noch einen himmlischen Brownie mit Vanilleeis gönnen. Nach dem super schönen, aber auch langen Tag, sind wir dann aber froh zurück ins Hostel zu kommen, zu duschen und zu schlafen.






Am nächsten Morgen wird dann endlich mal wieder ausgeschlafen! Wir sind leider auch schon wieder etwas erkältet (🙄), daher hat ein bisschen mehr Schlaf auch gut getan. Zuerst essen wir natürlich wieder die leckeren Smoothiebowls , bevor wir die Stadt unsicher machen. Zuerst geht es mit der Metro in den Botanischen Garten, in dem es durch die Vielzahl an Pflanzen deutlich kühler ist als im Rest der Stadt. Wir schlendern an vielen Leguanen und sogar Schildkröten vorbei, bewundern die Pflanzen und genießen die angenehme Luft und die Ruhe.







Nach einer Stunde haben wir alles gesehen und fahren schon einmal in die Comuna 13, wo wir um 14 Uhr eine Walking Tour gebucht haben. Wir haben noch etwas Zeit, daher geht es noch schnell auf ein Eis und Kaffee um die Ecke. Der Laden wird von zwei älteren Damen betrieben, die sind total putzig und allein dafür hat sich der Ausflug schon gelohnt. Für die Stärkung aber natürlich auch, sie hatten sogar Cappuccino! Dann geht es zum Treffpunkt und die eigentliche Tour startet. Lizeth führt uns durch das einst gefährlichste Viertel der Stadt und ganz Lateinamerikas. Was früher super gefährlich war (wer hier einen Fuß rein gesetzt hat konnte nicht sehr an seinem Leben hängen) ist heute der Inbegriff für Street Art. Wir erfahren auch, wie es zu der Entstehung des Viertels kam und wieso es so gefährlich war (die Errichtung der Häuser war illegal, daher gab es weder Wasser, Strom, noch Polizeipräsenz, was wiederum für Kriminelle eine Einladung war). Bis hin zur Comuna 13 heute als hippes Viertel, aber eben mit Vergangenheit. Neben der Kunstwerke wird auch gesungen und getanzt, unsere Gruppe bekommt sogar eine Privatvorstellung, die wirklich super gemacht ist.








Gegen fünf ist unsere Tour am höchsten Punkt des Viertel zu Ende. Ich habe Hunger und wir besorgen uns an einem Stand Arepa mit (sehr viel) Käse. Dann bin ich auch wieder bereit, das Viertel noch ein bisschen weiter zu erkunden, bis es dunkel wird. Nach dem anstrengenden Tag entscheiden wir uns, per inDrive zurück zum Hostel zu fahren, sonst müssten wir noch einmal gut 40 Minuten zur Metro und zum Hostel laufen. Da es auch schon dunkel ist schadet das aus dem Sicherheitsaspekt sicherlich auch nicht. (Kurzer Zwischenruf von Marcus: Jenny hat, aufgrund zwischenzeitlichem Hungerleiden und dementsprechender Widerwilligkeit einen famosen Blogeintrag zu schreiben, vergessen zu sagen, dass die Tour eines der absoluten Highlights war😍!)














Zurück im Hostel merken wir, wie platt wir sind. Trotzdem müssen wir natürlich noch etwas essen und laufen ein paar Straßen weiter zu „Soul, Korean Street Food“. Dort essen wir Süßkartoffel-Nudeln (ich) und Reis (Marcus) mit allerhand leckerem Gemüse und schwelgen in den Erinnerungen an den heutigen Tag. Morgen geht es schon wieder weiter und wir verlassen Medellín, weshalb wir mal wieder eine längere Busfahrt vor uns haben. Dafür besorgen wir uns im Supermarkt noch etwas zu essen, bevor wir im Hostel duschen und packen (🙄).



Am nächsten Morgen klingelt der Wecker wieder um halb 8. Wir packen den Rest zusammen (wir sind mittlerweile super routiniert, daher ist das nicht mehr so schlimm und nervig weil es vieeel schneller geht und wir nicht mehr nachdenken müssen). Dann gibt es das letzte Frühstück in Medellín und wir lassen uns per inDrive zum südlichen Busterminal bringen, wo der Bus nach Salento fährt.
