Nach guten zweieinhalb Stunden Fahrt mit super schönem Panorma kommen wir in Puntarenas an, und warten ca. eine halbe Stunde, bis der nächste Bus nach Jacó abfährt. Nach weiteren zweieinhalb Stunden Fahrt (wegen einer Baustelle unterwegs dauert es) kommen wir dort an und gehen direkt zum Selina Hostel (das ist eine größere Kette). Leider können wir erst um 15 Uhr einchecken, wir stellen aber unsere Sachen ab und laufen direkt zur Eisdiele. Dort teilen wir uns drei sehr leckere Kugeln Eis und versuchen, uns wieder an die Hitze zu gewöhnen. Wir sitzen vor der Eisdiele und sind mal wieder überrascht wie amerikanisch hier alles ist. Im Restaurant nebenan (das äußerlich auch in Boston liegen könnte, wenn nicht die Öffnungszeiten auf Spanisch an der Tür stehen würden) wird mit Leuchtreklame für Burger geworben, für alle sichtbar läuft ein NFL-Spiel im Schaufenster und aus den Lautsprechern dröhnt erst Queen und dann Jingle Bell Rock (stimmt ja, heute ist dritter Advent). Ich hab es mir ja schon extrem vorgestellt, aber nicht so 😀.
Dann geht es noch zum Supermarkt, fürs Abendessen und das Frühstück der nächsten Tage einkaufen und dann können wir auch schon einchecken. Wir haben ein süßes kleines Zimmer, und nachdem wir uns kurz eingerichtet haben, machen wir uns direkt auf den Weg zum Strand und einer Abkühlung (bei über 30°). Hier schaffen wir es auch endlich, im Pazifik baden zu gehen. Das Wasser ist herrlich und auch gar nicht so kalt. Wir legen uns noch etwas an den Strand, lesen und bewundern den tollen Sonnenuntergang. Danach geht es unter die wohlverdiente Dusche und anschließend in die Gemeinschaftsküche, wo wir heute alles für eine Gemüsepfanne mit Käse und Quinoa eingekauft haben.






Nachdem wir alles verputzt und gespült haben, buchen wir eine Surfstunde für morgen und dann geht es noch schnell in den Supermarkt, da Marcus Lust auf Gummibärchen hat. Leider ist die Auswahl nicht so gut, deshalb entscheiden wir uns stattdessen für ein zweites Eis. Zurück im Hostel schauen wir noch eine Folge heute show, bevor wir uns ins Reich der Träume verziehen.
Der nächste Morgen startet mit einem entspannten selbstgemachten Frühstück. Danach kommt ein bisschen Orgakram und wir entspannen uns am Pool, bevor wir uns für unsere Surfstunde um 1 fertigmachen. Wir sind mal gespannt, in San Juan hätte es halb so viel gekostet, aber da waren wir ja leider außer Gefecht.





Der Kurs macht uns beiden superviel Spaß. Nach ein paar kurzen Trockenübungen geht es direkt ins Wasser und wir stehen direkt am Anfang schon einige Wellen! Wir beide teilen uns einen Surflehrer (Jeremy), der seine Sache super macht. Nach einer Stunde gibt es eine kurze Pause und einen Snack, bevor es nochmal für eine weitere Stunde ins Wasser geht. Das war wirklich richtig cool! Dann geht es zurück ins Selina, wo wir erst in den Pool springen, ein Eis essen (haben uns schlauerweise gestern eine Sechserpackung geholt 😎) und dann nochmal dem Meer einen Besuch abstatten. Nach der anschließenden Dusche laufen wir durch Jacó, sehen uns ein paar Geschäfte an und schauen auf dem Rückweg beim Supermarkt vorbei. Dort kaufen wir alles für Chili sin Carne-Wraps. Das bereiten wir auch direkt zu, als wir zurück im Hostel sind. Nach dem langen Tag haben wir einen riesen Hunger! Nachdem wir heute so viel Spaß hatten, buchen wir außerdem für morgen direkt noch eine Surfstunde. Die startet allerdings schon um 6 (da sind die Wellen morgen am besten), deshalb legen wir uns auch direkt ins Bett und lesen nur noch ein bisschen.
Mitten in der Nacht (so fühlt es sich jedenfalls an) klingelt der Wecker, wir verputzen eine Banane und dann geht es auch schon los. Heute haben wir beide einen Privatlehrer und surfen zwei Stunden ohne Pause durch. Ganz schön anstrengend, heute sind auch die Wellen länger und größer, weil gerade Flut ist. Nach den 2 Stunden geht es platt und glücklich wieder ins Hostel, wo wir erstmal schnell frühstücken. Danach geht es für mich um halb 10 zum Power Yoga, was total gut tut. Danach wird erstmal etwas entspannt, wir schauen noch einmal nach dem Flug nach Neuseeland und dem zweiten Camper, bevor wir uns etwas in den Schatten (ich)/die Sonne (Marcus) legen und lesen. Nach einer halben Stunde springen wir noch einmal in den Pool, duschen (schon wieder) und essen erstmal was. Es gibt die restlichen Wraps von gestern mit Erdnussbutter und Banane. Reste essen geht definitiv schlimmer 😀.
Danach laufen wir zum „El Miro“, einem Aussichtspunkt etwas südlich von Jacó. Erst einmal geht es bis zum Ende der Stadt und danach im Wald bergauf. Nach etwa einer halben Stunde kommen wir am ersten Aussichtspunkt an, von dem man dank der hohen Bäume aber nicht allzu viel sieht. Es geht noch ein Stück weiter bergauf, bis der Weg bei einer Ruine endet. Hier wollte man mal eine Villa bauen, mitten in der Bauphase war aber scheinbar das Geld aufgebraucht, weshalb nur der Rohbau heute noch steht. Man hat von dort einen sagenhaften Blick über die Bucht von Jacó und man ist trotzdem mitten im Wald. Außerdem wird der Ort für Malereien und Graffitis genutzt, total cool. Der Kontrast zwischen dem Gebäude (beziehungsweise den Überresten), dem Dschungel und den bunten Farben hat was. Man sieht in den Zimmern, wo die Dusche etc. geplant war und sogar die Leitungen für die Steckdosen sind schon gelegt. Super verrückt. Nachdem wir den Blick und die Atmosphäre eine Weile genossen haben, geht es wieder nach unten.







Diesmal laufen wir am Strand zurück und beobachten noch einmal die springenden Mantarochen (die haben wir beim Surfen schon begeistert bestaunen können). Dann geht es noch zum Supermarkt, für das heutige Abendessen einkaufen. Marcus springt dann noch einmal in die Fluten, ich entspanne solang etwas und dann wird gekocht. Heute gibt es wieder Quinoa, mit einer Champignon-Erbsen-Frischkäsesoße. Das geht zum Glück schnell, wir haben einen Bärenhunger!





Nach dem Essen gibt es noch Ananas mit Eis zum Nachtisch, dann muss leider schon wieder gepackt werden 🙄 und duschen müssen wir auch noch. Nachdem das geschafft ist, gibt es noch eine Folge heute show, bevor heute nach dem langen Tag früh geschlafen wird.
Unser letzter Morgen in Jacó startet wieder entspannt. Um kurz nach 8 stehen wir auf, verputzen unser Müsli (heute mit Quinoa statt Haferflocken) und gehen um 09:30 Uhr zum Yoga. Heute schleppe ich Marcus mit, es ist auch heute kein Power, sondern ein Vinyasa Flow. Der ist allerdings anstrengender als gestern, sodass wir beide ordentlich ins Schwitzen kommen. Macht aber trotzdem Spaß und wir sind danach froh, uns dafür entschieden zu haben. Im Anschluss packen wir unsere Sachen zusammen, bringen unser Gepäck in den Gepäckraum und springen noch einmal in den Pool. Dort treffen wir auch die beiden Kanadier wieder, mit denen wir von La Fortuna nach Monteverde gereist sind. Nach einem kurzen Plausch duschen wir und machen uns für die Busfahrt fertig. Heute ist die zum Glück nicht allzu lang, wir steigen an der Hauptstraße ein und in Quepos nach gut einer Stunde Fahrt wieder aus. Dort ist es nur noch ein kurzes Stück bis zu unserer Unterkunft für die nächsten vier Nächte, dem Wide Mouth Frog Hostel. Dort haben wir Glück, unser Zimmer ist schon frei und wir können schon rein. Ich habe Hunger, deshalb holen wir uns schnell ein Eis und schauen im Hostel das WM-Halbfinale (Frankreich-Marokko) zu Ende. Dann geht es zum Palí, fürs morgige Frühstück einkaufen, und noch kurz zur Bäckerei nebenan, wo wir uns ein Käsebrot zur Avocado besorgen. Nachdem das verputzt ist, lesen wir etwas in den Schaukelstühlen auf der Terrasse, bevor wir im Restaurant nebenan zu Abend essen. Für mich gibt es Casado, ein klassisch lokales Gericht, für Marcus Reis mit Gemüse. Beides schmeckt super lecker und wir sind sehr zufrieden mit unserer Wahl. Danach legen wir uns auch schon ins Bett und schauen noch ein paar Folgen blutige Anfänger.


Am nächsten Morgen schlafen wir erstmal aus. Dann gibt es ein entspanntes Frühstück im Hostel, bevor wir uns für den Rainmaker Park fertig machen, wo wir heute den Tag verbringen wollen. Wir rufen uns ein Uber, leider klappt das nicht so wie wir uns das vorgestellt hatten. Die Uber-Fahrer wollen mehr Geld, als in der App angezeigt wird, deshalb geben wir nach dem dritten Versuch auf. Wir schauen, ob wir heute einen Mietwagen bekommen, aber das ist uns auch viel zu teuer. Deshalb gehen wir wieder zurück ins Hostel und springen erst einmal in den Pool. Ich habe mich ein kleines bisschen erkältet, weshalb wir uns dann dazu entscheiden heute einfach im Hostel zu bleiben. Wir buchen ein paar Hüttenübernachtungen für Neuseeland (die sind schon ganz schön ausgebucht) und essen zwischendurch wieder unser Käsebrot mit Avocado und eine frische Mango (soo lecker!). Während wir am Pool liegen, sind im Baum über uns zeitweise fünf (😳) Aras, total faszinierend. Super nah und die sind einfach riesig.





Die haben tatsächlich geknutscht und damit ihr auch was von meiner Intetnetrechere habt: Papageien bleiben tatsächlich ihr Leben lang zusammen und haben also im Laufe ihres Lebens nur einen Partner. Außerdem sind Papageien, und Delphine die einzigen Tierarten, die sich mit Namen rufen (die Gesellschaft scheint da tatsächlich sehr menschenähnlich zu funktionieren).
Danach lesen wir noch eine Weile, Marcus springt noch einmal in den Pool und wir beide unter die Dusche. Im Anschluss haben wir Hunger und gehen auf Nahrungssuche im Palí. Heute wird es einfallslos, wir kochen dasselbe wie vor ein paar Tagen, nur mit Nudeln statt mit Quinoa. Also Champignons, Erbsen und Zwiebeln mit Frischkäse. Das schmeckt aber wieder sehr lecker. Und als Nachtisch habe ich mir einen Planato mitgebracht, den ich mir noch schnell brate. Einfach viel zu lecker. Beim Essen unterhalten wir uns mit Thomas und Rose aus Holland und bleiben noch etwas länger zu viert am Tisch sitzej. Dann geht es aber auch ins Bett, wir schauen noch blutige Anfänger zu Ende und schlafen heute wieder etwas früher, da wir morgen erneut früh raus müssen!
Der nächste Tag startet trotzdem ausgeschlafen und wir sitzen um kurz nach 7 beim Frühstück. Um 8 dann auch schon im Bus zum Manuel Antonio Nationalpark. Dort sind die Chancen am besten Faultiere zu sehen und wir sind voller Hoffnung. Erst einmal sind wir ein bisschen schockiert wegen der Menschenmassen, die sich am Eingang des Parks tummeln. Super viele Gruppen mit Guides, kein Vergleich zu den Nationalparks, die wir bisher gesehen haben. Wir merken aber schnell, dass das für uns gar nicht so schlecht ist, wo die Gruppen stehen bleiben und der Guide sein Fernrohr aufbaut, ist ein Tier meistens nicht weit. Und so sehen wir schon recht bald ein Zwei-Finger-Faultier, dass wir so wahrscheinlich nie entdeckt hätten. Wenig später noch ein weiteres und das erste Drei-Finger-Faultier. Daneben außerdem Leguane, einige Affen, Krebse und Insekten. Das hat sich doch gelohnt!





Zwischendurch nehmen wir ein paar kleinere Wege mit, wo dann auch nicht so viel los ist und wir etwas Ruhe genießen können. In der Nähe des Cafés im Park, haben wir dann auf einmal die perfekte Sicht auf ein Faultier. Wir stehen eine ganze Weile da und beobachten es, total faszinierend, wir sind restlos begeistert! Wir laufen noch eine weitere kleine Runde und essen dann ein Sandwich und eine Zimtschnecke im Café (in den Park darf man leider nichts zu essen mitbringen).


Danach geht es an den Strand, der auch zum Nationalpark gehört. Der ist wirklich wahnsinnig schön und nachdem es die letzte Stunde durchgehend geregnet hat, klart es jetzt sogar wieder auf und die Sonne kommt raus. Da kommt die Abkühlung im Meer gerade recht! Wir bleiben noch etwas am Strand und genießen die tolle Aussicht, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen.




Wir laufen sogar den Faultier-Trail, sehen aber leider kein Faultier mehr. Dafür aber Totenkopfaffen, es ist jetzt deutlich ruhiger und man hört die Natur und nicht nur Menschen. Auch schön ☺️. Dann geht es mit dem Bus zurück nach Quepos, wo wir kurz unser Zeug ins Hostel bringen und schnell etwas essen gehen (ich hab einen Riesenhunger!).


Heute gibt es Chop suey in einem Chinesischen Restaurant, auch wieder super lecker und vor allem günstig. Danach laufen wir kurz zur Bushaltestelle, um uns zu informieren wie wir übermorgen am besten nach Puerto Jiménez kommen. Leider sind wir dort nicht sonderlich erfolgreich und fragen noch mal im Hostel nach. Der sagt uns leider auch nicht das, was wir hören wollen 😀. Dann geht es noch einmal kurz zum Palí, wo wir noch ein bisschen Kram für das Frühstück morgen besorgen und noch gleich zwei Eis mitnehmen. Zurück im Hostel legen wir uns noch einen Moment auf die Terrasse und lesen, bevor wir ins Bett fallen.
Am nächsten Morgen wird erstmal ausgeschlafen. Dann geben wir unsere Wäsche mal wieder zum reinigen ab (ist hier verhältnismäßig auch wirklich günstig) und bereiten unser Frühstück vor. Das morgendliche Müsli gibt es heute zum WM-Spiel um Platz 3. Danach unterhalten wir uns noch mit einem Schweizer, bevor wir auch mal aus dem Quark kommen. Wir müssen noch unsere Busfahrt für morgen organisieren, Hustentropfen für mich, Snacks und Bargeld für die Bezahlung des Volunteerings und natürlich unser Abendessen für heute besorgen.


Daher geht es zuerst zum Busbahnhof, dort erkundigen wir uns nach dem Bus und bekommen sogar noch eine weitere Option genannt. Wir gehen uns dann aber erstmal schnell ein Eis holen und überlegen, was jetzt besser ist (später losfahren ohne Umstieg oder früher losfahren und ein Stück Fähre, aber dafür auch früher ankommen). Nach dem Eis gehen wir dann erstmal in einen Supermarkt und da gibt es sogar vegane Würstchen, Burgerpatties und Vollkornprodukte (😱). Irgendwann freut man sich wirklich über die kleinen Dinge am Meisten. Wir entscheiden uns schnell, dass wir heute vegane Burger machen wollen, gehen in den Palí und kaufen dort (günstiger) das Gemüse. Dann besorgen wir noch Hustensaft für mich in der Apotheke nebenan und gehen zurück ins Hostel. Dort fragen wir auch noch einmal nach dem Bus und entscheiden dann, dass wir früher losfahren und die Fähre nehmen. Also geht es wieder zum Busbahnhof, wir kaufen die Tickets für morgen, holen im Supermarkt Brot und Patties (das war tiefgekühlt und wir haben im Hostel kein Gefrierfach) und decken uns dann noch mit Bargeld ein.



Zurück im Hostel gibt es dann die Burger, die wirklich wahnsinnig lecker sind. Ein ziemlich teures Abendessen, aber das hat sich gelohnt. Außerdem können wir uns so auch noch für unsere Fahrt morgen etwas mitnehmen, wir haben nämlich von allem noch etwas übrig. Danach springen wir noch einmal kurz in den Pool, gehen duschen und packen mal wieder. Dann gibt es noch eine Folge ZDF-Magazin Royal, bevor unsere letzte Nacht in Quepos anbricht.
Am nächsten Morgen klingelt der Wecker dann wieder um kurz vor 7. Nach dem Frühstück packen wir mal wieder den Rest zusammen und scheitern wieder an der Buchung eines Ubers. Das funktioniert in Quepos irgendwie nicht ganz so gut. Stattdessen nehmen wir dann ein Taxi zur Bushaltestelle. Das ist mehr als doppelt so teuer, aber es kommt wenigstens. Dort warten wir auf den Bus, der planmäßig um 09:44 Uhr fährt. Wenn wenig los ist, kommt der auch mal früher und man hat uns empfohlen, um 9 Uhr dort zu sein. Der Bus kommt dann auch gegen halb 10 und bringt uns etwas näher zu unserem Volunteering. Wir fahren 3,5 Stunden nach Golfito, wo wir kurz warten und dann das Taxiboot nach Puerto Jiménez nehmen. Zum Glück sind wir einigermaßen trocken geblieben, es sah ganz schön nach Regen aus.





Wir checken in unserer Unterkunft, den Cabinas Jiménez ein und laufen direkt in Richtung Ortskern. Dort gibt es erstmal ein Eis und wir besorgen noch ein paar Snacks für das Volunteering. Auf dem Rückweg gibt es Abendessen im „La Terraza“. Wir teilen uns ein Gemüsecurry und eine Gemüsepizza, dazu finden wir auch endlich ein Bier was ganz gut schmeckt. Danach geht es zurück zur Unterkunft, wo wir auch bald ins Bett fallen, morgen klingelt der Wecker nämlich leider wieder mitten in der Nacht.
Genauer gesagt um 04:50 Uhr (🙄🤦♀️😳). Um 6 fährt nämlich das Colectivo zu COPROT, wo wir zwei Wochen Schildkrötenbabys beim gefahrlosen Schlüpfen helfen ☺️. Auch da soll man wieder etwas früher da sein und vorher gehen wir noch zur Bäckerei, eine Kleinigkeit zum Frühstücken besorgen. Das klappt alles super wir sind sogar schon halb 6 am Abfahrtsort (so langsam haben wir eine ganz ordentliche Packroutine)unf freuen uns jetzt auf die nächsten zwei Wochen und sind gespannt, was uns erwartet.

Sehr schön. Gestern hatten wir vereisten Sonne und heute Regen auf Eis. Ich schicke mal 2 Bilder auf Signal
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