Wir laufen ein paar Meter in unser Hotel, das naia. Nach den letzten Tagen brauchen wir dringend ein bisschen Luxus und haben uns daher für ein schickeres Hotel mit Pool entschieden. Wir haben wieder Glück und dürfen sogar schon in unser Zimmer, wo wir uns erstmal kurz ausruhen und dann unter die Dusche springen. Anschließend erkunden wir Kuta, essen erstmal Bruschetta mit gegrilltem Gemüse und Hummus und laufen dann zum Strand. Der ist jetzt auch nicht weltbewegend, aber für einen Strandspaziergang ganz nett. Auf dem Rückweg bummeln wir noch durch ein paar Läden und verputzen noch ein leckeres Eis, bevor wir im naia die Fotos der letzten Tage sichten. Irgendwann haben wir Hunger und gehen nach nebenan ins „Mama Pizza“. Nach dem indonesischen Essen der letzten Tage kommt eine leckere Pizza da gerade recht. Die ist auch wirklich sehr gut und genau das richtige für den heutigen Abend. Nach dem Essen legen wir uns dann auch direkt ins Bett, schauen noch etwas Black Mirror und dann wird extra früh geschlafen.



Nach fast 10 Stunden super erholsamem Schlaf (nichtmal das Morgengebet der Moschee nebenan habe ich mitbekommen) stärken wir uns erstmal mit einem leckeren Frühstück. Es gibt Avocadotoast mit Spiegelei, viel besser kann ein Tag ja wohl nicht starten. Dann besorgen wir uns einen Roller und fahren eine gute Stunde in Richtung Norden zu zwei Wasserfällen. Wir sind ein bisschen stolz, weil wir vorher von der Tourifalle gelesen haben, dass sie Leute in ein „Infocenter“ schicken und dort Tickets verkaufen und einem noch einen Guide ans Bein binden wollen. Wir ignorieren das einfach und kommen so ohne Eintritt (eigentlich ist es auch kostenlos weil wir im Rinjani Nationalpark sind) durch das große Tor. Als erstes geht es zum Stokel Wasserfall. Nach ein paar Minuten zu Fuß durch den schönen Wald kommen wir dort an und schauen uns die beiden tollen Wasserfälle an. Außer uns kommen und gehen auch nur ganz wenige Leute, was es super entspannt macht.





Anschließend laufen wir eine Viertelstunde weiter, zum Kelambu Waterfall. Der ist super beeindruckend, wir haben auf der Reise so viele Wasserfälle gesehen, aber der ist ganz anders. Der Wasserfall ist von allen Seiten bewachsen, das sieht wunderschön aus! Wir bewundern ihn daher eine ganze Weile, bevor wir wieder zurück zum Roller laufen.





Auf dem Weg gibt es noch ein schnelles Eis, bevor wir wieder in Richtung Süden fahren. Es geht vorbei an unzähligen Reisfeldern und -terrassen und noch viel mehr Moscheen (Lombok wird auch die Insel der Tausend Moscheen genannt, das ist definitiv nicht übertrieben) zurück in Richtung Kuta. Allerdings biegen wir vor Kuta links ab zum Café FIN in Gerupuk. Im Café gibt es dann erstmal Smoothie Bowls, die super witzige Namen haben. Ich nehme Big LeBOWLski und Marcus BOWLing Stones 😀.





Die sind auch wieder super lecker und danach brechen wir gestärkt zum Merese Hill auf, von wo aus wir uns heute den Sonnenuntergang anschauen wollen. Leider ist es gerade ziemlich wolkig, der Ausblick auf die Strände auf allen Seiten ist trotzdem super schön. Daher beschließen wir auch gleich, eine Nacht länger in Kuta zu bleiben und morgen bei Tageslicht noch einmal herzukommen 😀.





Als es dunkel wird, düsen wir zurück ins naia, legen kurz unsere Sachen ins Zimmer und laufen um die Ecke ins Tini Spa, wo wir uns eine Massage gebucht haben. Eine Stunde später machen wir uns durchgeknetet und super entspannt auf den Weg nach etwas essbarem. In der Cantina Mexicana werden wir fündig und verputzen Nachos, Quesadilla und Tacos. Die sind leider nur okay, dafür treffen wir aber noch ein paar Leute vom Boot und sitzen noch eine Weile zusammen. Marcus holt sich dann noch einen Falafelwrap, bevor es zurück ins naia und ins Bett geht.


Am nächsten Morgen gibt es Obst mit Joghurt und Granola zum Frühstück, was auch wieder super lecker ist. Wir fühlen uns irgendwie immer noch etwas platt und haben heute nicht wirklich viel vor, weshalb wir uns nochmal eine Runde ins Bett legen und Candy Crush spielen 😀. Gegen Mittag schwingen wir uns dann auf den Roller und fahren zum Mawun Beach. Dort schlendern wir entspannt am Strand entlang, leider ist es aber super windig heute, was es etwas ungemütlich macht.





Daher entscheiden wir uns wieder dagegen, hier ins Wasser zu springen, und fahren stattdessen weiter zum Seger Beach. Dort kann man sogar auf einen Hügel gehen, von dem aus man einen herrlichen Blick über die naheliegenden Strände und das herrlich blaue Wasser hat. Super schön! Leider ist es hier noch windiger, sodass wir fast wegfliegen.







Außerdem haben wir Hunger, weshalb wir schließlich weiter zum Tanjung Aan Beach fahren. Dort haben wir das Warung Turtle empfohlen bekommen, wo wir einkehren und zu frischer Kokosnuss Mie Goreng verputzen. Anschließend spazieren wir noch am wunderschönen Strand entlang, der Sand ist super fein, das Wasser wieder total klar und hier sind auch keine Wellen. Da es aber immernoch ziemlich windig ist, gehen wir auch hier nicht baden, sondern genießen nur die Aussicht.





Wir beschließen, zum Sonnenuntergang wieder zum Bukit Merese zu fahren. Heute ist keine Wolke zu sehen und wir sind früher dran als gestern, also sehen wir den Ausblick sogar noch mit etwas Restsonne und den anschließenden Sonnenuntergang, von dem man auf jeden Fall mehr sieht als gestern. Dann düsen wir zurück ins naia, wo wir unseren Roller abgeben, duschen und nebenan wieder eine Pizza essen gehen. Die war soo lecker und auf die Alternativen in Kuta haben wir keine große Lust, wieso also nicht 😀. Die Pizzen sind auch wieder super lecker, sodass wir wenig später satt, glücklich und mit zwei Stücken für morgen bewaffnet, wieder ins naia zurückkehren. Dort beenden wir den letzten Abend mit einer Folge Black Mirror, bevor wir einmal mehr platt ins Bett fallen.


Bei unserem letzten Frühstück im naia gibt es wieder die leckeren Avocadotoasts mit Ei. Nachdem alles gepackt und gezahlt ist, wartet unser Fahrer auch schon, der uns an unser nächstes Ziel, nach Senggigi, bringt. Eineinhalb Stunden später kommen wir im „La Vie en Rose“ an, wo wir dir nächsten zwei Nächte bleiben werden. Wir werden super nett begrüßt und quatschen mit den Angestellten und erfahren super viel über die Gegend, aber auch über Lombok und die Kultur. Zum Beispiel, dass die Muslime hier den Islam etwas weiter auslegen und trotzdem Alkohol trinken. Sie finden einen Kompromiss zwischen indonesischer Kultur und der Religion, total spannend! Anschließend beziehen wir unsere kleine, süße Hütte und springen bei der Hitze erst noch einmal in den Pool.





Abgekühlt düsen wir dann mit dem Roller ins Zentrum und machen uns auf die Suche nach einem Café. Die gestaltet sich allerdings schwieriger als gedacht und am Ende landen wir in einem italienischen Restaurant am Strand. Dort trinken wir Säfte, Tee und essen Tiramisu und ein Banana Split, was alles zusammen teurer ist als unsere heutige Unterkunft für eine Nacht. Schön in die Tourifalle getappt 😀. Immerhin satt geht es dann weiter zum Tempel Batu Bolong, der sehr schön auf einem Felsen direkt am Meer liegt. Da es uns dort sehr gut gefällt, kehren wir nebenan in eine Beach Bar ein, wo wir noch eine frische Kokosnuss trinken. Man gönnt sich ja sonst nichts und schließlich haben wir (wenn auch sehr lang) Urlaub. Auf dem Rückweg halten wir dann bei Pasta Pojok. Zu einem Salat gibt es hausgemachte Ravioli und Canneloni, super lecker!





Anschließend fahren wir wieder zurück ins La Vie en Rose, wo wir uns noch einen Moment an die Bar setzen und Reiswein probieren dürfen, das lokale Getränk aus Reis und Katuk, einer Frucht. Der schmeckt super lecker, es werden immer mehr Flaschen beigeschafft und die anderen Gäste leisten uns auch noch Gesellschaft, sodass wir am Ende nach Bier, Reiswein, ein paar Runden Uno und vielen Lachern um halb 1 ins Bett fallen.
Am nächsten Morgen schlafen wir aus, schnabulieren leckere Bananenpancakes und versuchen, unser Visa zu verlängern. Das klappt online leider nicht und wir sind etwas spät dran (viel zu spät), deshalb machen wir uns direkt fertig, um nach Mataram zum Immigration Office zu fahren. Unterwegs merke ich, dass ich meine Kreditkarte vergessen habe und wir auch nicht mehr genug Bargeld dabei haben, zum Glück treffen wir aber zwei Österreicherinnen aus unserer Unterkunft, die uns etwas Bargeld leihen. Im Büro der Migration beginnt natürlich gerade die Mittagspause, wir bekommen aber immerhin zwei Zettel zum ausfüllen und müssen dann ohnehin ein paar Minuten weiter, um unsere Pässe zu kopieren und die Flugbestätigung für die Weiterreise ausdrucken zu lassen. Danach ist die Stunde Mittagspause auch vorbei und wir können unsere Mappe abgeben. Natürlich fehlt eine Kopie, weshalb ich nochmal um die Ecke gehen und sie noch besorgen muss. Als das erledigt und geprüft ist, müssen wir zur nächsten Bank, um für das Ganze zu zahlen. Nach ein paar Minuten warten ist das zum Glück auch erledigt, es geht wieder zurück ins Office, wo wir eine Nummer bekommen und auf den letzten Schritt warten, Fingerabdrücke nehmen und Fotos. Immerhin gibt es eine Entwarnung, es ist nämlich nicht schlimm, dass wir erst heute hier sind. Solang das Visum noch nicht abgelaufen ist, ist das in Ordnung. Also noch einmal Glück gehabt 😀. Nach 2,5 Stunden ist endlich alles erledigt (wir müssen lediglich am Freitag unsere Pässe abholen, denn die mussten dort bleiben 🙈) und wir fahren zum nächsten Supermarkt und holen uns erstmal ein Eis. Dann fahren wir zurück nach Senggigi, wo wir uns mit Oli treffen, den wir von unserem Tauchurlaub auf Komodo kennen. Zusammen gehen wir am Strand mexikanisch essen und dann noch im Sheraton (da wohnt Oli) in den Pool, wo es noch ein leckeres, kaltes Bier gibt. Wir sitzen noch eine ganze Weile zusammen und quatschen, bevor wir kurz ins La Vie en Rose fahren, die Kreditkarte holen (die hatten wir wie gesagt vergessen) und noch einmal zurück nach Senggigi fahren. Nachdem wir Geld abgehoben haben, geht es noch einmal ins Pasta Pojok, wo wir einen super leckeren Quinoasalat essen. Anschließend lade ich noch unsere Sim-Karte auf, was aber wieder ein größerer Akt ist. Am Ende stehe ich über eine halbe Stunde in Supermärkten rum und überlege mit den Kassierern, wie man das hinbekommt, bis uns irgendjemand den Weg zu einem anderen Laden zeigt, der Sim-Karten verkauft und jede Menge mehr. Dort bin ich nach 3 Minuten fertig, hätte ich das mal früher gewusst 😀. Aber immer wieder erstaunlich, wie hilfsbereit hier alle sind. Nach einem wirklich langen Tag geht es dann zurück in unsere kleine süße Hütte, wo wir uns direkt ins Bett legen.



An unserem letzten Morgen in Senggigi schlafen wir aus, frühstücken leckere Käseomelettes und springen noch einmal in den Pool. Danach wird entspannt gepackt und wir warten auf unseren Fahrer der uns nach Senaru bringt. Dort schlafen wir eine Nacht, bevor morgen die Besteigung des Vulkans Rinjani für uns beginnt. Nach 2 Stunden Fahrt kommen wir an und checken im „Rinjani Golden“ ein. Der Blick von dort oben ist traumhaft! Dafür das die Nacht mit zur Wanderung gehört und wir nichts extra zahlen, 1A! Nachdem wir alles abgelegt haben, laufen wir ein paar Minuten die Straße hoch ins „Café Rifka“, wo wir leckere Crepes mit Banane und Schokolade essen. Dazu gibt es ein altes Britney Spears Album, ich sags ja, fragwürdiger Musikgeschmack. Gestärkt laufen wir dann über die Straße zum Tiu Kelep Waterfall. Nach einigen Stufen kommen wir unten an und haben einen tollen Blick auf die Wassermassen. Erinnert etwas an Benang Kelambu, genauso schön grün!




Anschließend geht es weiter zum nächsten Wasserfall, dem Sendang Gile. Der Weg dahin ist etwas weiter als gedacht, wir müssen mehrmals durch einen Bach laufen, der Wasserfall ist es aber in jedem Fall wert! Super schön und unterwegs treffen wir auch nur ein paar wenige Menschen. Dann geht es zurück hoch zur Straße, wo wir einfach direkt nochmal ins Café Rifka zum Abendessen gehen. Für mich gibt es mal wieder Gado Gado und für Marcus Nasi Goreng. Danach geht es zurück ins Rinjani Golden, wo wir noch ein kurzes Briefing für morgen bekommen, bevor wir auch schon wieder packen. Wir brauchen zum Glück nur wenig Gepäck und ich bekomme noch einen kleinen Rucksack ausgeliehen, sodass wir keinen großen mitnehmen müssen.







Am nächsten Morgen wird es ernst! Um halb 7 klingelt der Wecker und um 7 frühstücken wir. Es gibt leckere Bananenpancakes, da sind wir fürs erste erstmal gestärkt. Nachdem wir unsere großen Rucksäcke untergestellt haben, geht es mit dem Rest unserer Truppe (zwei weitere Deutsche, zwei Österreicherinnen und zwei aus den Niederlanden) in einem Pick-Up zum Start der Wanderung in Senaru. Nach einer Stunde sind wir da und durchlaufen noch schnell den „Medical Check“ mit Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung messen. Nachdem das alles in Ordnung ist, kann es los gehen. Die ersten drei Stunden sind wirklich entspannt und dann gibt es auch schon Mittagessen. Das ist super lecker, Reis mit Gemüse, Tempeh und Ei und zum Nachtisch frische Ananas.





Danach wird es anspruchsvoller, steiler und sandig. Das klappt aber auch alles ganz gut und wir kommen bereits um viertel vor 4 am Kraterrand (nach 1.500 Höhenmetern) an, wo wir unser Lager für die Nacht aufschlagen. Es ist herrlich, der Blick auch den Krater mit dem See in der Mitte ist super schön und das Wetter ist herrlich! Wir essen ein paar Cracker, während unsere Zelte aufgebaut werden und quatschen mit den anderen aus unserer Gruppe. Anschließend gibt es einen traumhaft schönen Sonnenuntergang und dann eine leckere Suppe zum Abendessen.








Ohne Sonne wird es dann auch gleich kalt, weshalb wir uns schnell ins Zelt kuscheln. Wir schlafen super früh, da wir um 2 schon wieder geweckt werden. Nach einem Tee und ein paar Crackern geht es um kurz nach halb 3 los. Es ist super anstrengend, wahnsinnig steil und der Weg ist eigentlich nur Geröll und Sand, weshalb man nach jedem Schritt wieder einen halben runterrutscht. Mir reicht es irgendwann und auf ca. 3.300 Höhenmetern lege ich mich mit einem Porter (die eigentlich die ganze Ausrüstung tragen) und seinem Schlafsack in eine kleine Mulde. Die anderen schaffen es tatsächlich alle auf den Gipfel (3.726m hoch!). Super krass, da gerade das letzte Stück es noch einmal in sich hatte.





Nach dem Sonnenaufgang geht es dann wieder zurück ins Camp, wo es erstmal ein ordentliches Frühstück gibt mit Bananenpancakes und einem Marmeladensandwich. Danach teilt sich unsere Gruppe, die beiden Deutschen und Österreicherinnen gehen wieder zurück zu unserem ursprünglichen Startpunkt, während wir mit den Niederländern noch eine Nacht vor uns haben. Wir laufen daher vom Camp 600 Höhenmeter runter zum See. Dort gibt es sogar Hot Springs, genau das richtige nach den Strapazen für unsere Beine! Nach einem entspannten Bad gibt es endlich Mittagessen! Wieder eine leckere Suppe, diesmal mit Nudeln.



Nach einer halben Stunde Entspannung geht es dann auch schon wieder weiter bergauf. Wir laufen auf der anderen Seite des Kraters wieder auf die gleiche Höhe, die unser Camp gestern hatte, ganz schön anstrengend! Aber die Blicke auf den See sind traumhaft und der Ausblick aufs Camp erst! Als wir ankommen sind unsere Zelte sogar schon aufgebaut, ein Traum! Wir legen uns erstmal eine Runde hin und schlüpfen in unsere warmen Sachen. Dann geht es auch direkt weiter mit dem heutigen Sonnenuntergang, zu dem wir unser Abendessen verputzen. Heute Nasi Goreng mit Ei und Krabbenchips. Danach wird es auch direkt wieder kalt, weshalb wir Zähne putzen und uns nach dem super langen Tag (15h Wandern mit kleineren Pausen) ins Zelt kuscheln.





Am nächsten Morgen können wir zum Glück auch etwas länger schlafen, nämlich bis viertel nach 6. Da wir aber schon super früh geschlafen haben, sind wir trotzdem recht fit. Wir bekommen unser Frühstück wieder ins Zelt gebracht und verputzen erneut Sandwich und Bananenpancake. Um 20 nach 7 geht es auch schon wieder los nach unten, ziemlich genau 2.000 Höhenmeter stehen heute auf dem Plan. Es geht ziemlich steil und steinig los, bevor es dann super erdig und staubig wird. Nach der Rutschpartie geht es in einen Wald, was viel angenehmer ist. Mit jeder kurzen Pause kommen wir weiter nach unten, bis wir schließlich um halb 12 unsere Mittagspause einlegen.


Heute gibt es Mie Goreng, wieder super lecker! Danach verabschieden wir uns von unseren Portern, die wirklich den krassesten Job der Welt haben. Mit FlipFlops (weil sie sich keine ordentlichen Schuhe leisten können) tragen sie nicht nur Zelte, Essen und alles was wir sonst so brauchen auf den Schultern, sondern haben auch unsere Zelte auf- und abgebaut, für uns gekocht und tragen außerdem tatsächlich immer ein Lächeln auf den Lippen. Total beeindruckend was sie leisten, sie sind konkurrenzlos die Helden des Rinjani. Zum Abschluss geht es noch eine halbe Stunde bergab, wo wir schon von unserem Fahrer erwartet werden. Der bringt uns zurück in die Unterkunft, in der wir vor drei Tagen geschlafen haben. Wir entspannen noch eine Weile mit TJ und Fergyll (unsere Gruppe), sind super stolz und glücklich, dass wir die Wanderung geschafft haben und so eine tolle Truppe hatten.



Gegen 1 kommt dann unser Auto, mit dem wir zum Hafen von Bangsal fahren, wo unser Boot zu den Gili-Inseln ablegt. Dort verabschieden wir uns von unseren Lieblingsholländern, die weiter nach Senggigi fahren.
