Mabul Island und Kuching

Pünktlich um halb 8 sind wir im Büro von Scuba Junkie und checken ein. Unser Gepäck wird ditekt aufs Boot gepackt und um kurz nach 8 geht es dann auch für uns aufs Wasser und wir fahren ca. eine Stunde nach Mabul Island. Zum Glück hat es mittlerweile aufgehört zu Regnen und außer ein paar Tropfen kommen wir trocken auf der Insel an.

Dort geht es dann auch gleich los, wir bekommen ein kurzes Briefing, unsere Tauchausrüstung und dann geht es auch schon wieder zurück ins Boot zu unserem ersten Tauchplatz, Stingray City. Leider ist gerade keine Stechrochen Saison, aber immerhin einer lässt sich trotzdem blicken ☺️. Außerdem sehen wir noch Moränen, einen Krebs, Schnecken und viele tolle weitere Fische. Nach einer knappen Stunde sind wir wieder an der Wasseroberfläche und fahren mit dem Boot zurück zum Mabul Beach Resort. Dort gibt es unsere Oberflächenpause mit Kaffee, Tee und Kuchen, bevor wir zum zweiten Tauchplatz für heute, dem Eel Garden fahren. Dort sehen wir tatsächlich auch einen kleinen Aal auf dem Grund, super putzig. Außerdem sehen wir zwei Schnecken (die sehen immer besonders cool aus), einen gepunkteten Stechrochen. Nach diesem Tauchgang steht dann auch schon die Mittagspause an. Das gibt es wieder im Resort und es gibt sogar ein Curry mit Tofu und Tempeh! Das hatten wir ja ewig nicht, dementsprechend groß ist natürlich die Freude. Außerdem gibt es noch eine Gemüsesuppe, Gemüse, Nudeln, Reis und Melone zum Nachtisch, genau das richtige nach den zwei Tauchgängen. Um halb 3 geht es dann schon wieder weiter (da haben wir nur kurz Zeit nach dem Essen) zum letzten Tauchplatz für heute, dem Nudi Point. Der heißt so, weil es dort besonders viele Schnecken (Nudibranches) gibt. Ich sehe auch gleich eine besonders schöne und dann sehen wir vor allem super viele Schildkröten! Die sind teilweise riesig und wie immer natürlich wahnsinnig faszinierend. Außerdem sehen wir noch einen super großen Kugelfisch, Clownfische, eine gelbe Moräne, und ganz viel was ich jetzt wahrscheinlich schon vergessen habe. Dann geht es wieder zurück zum Resort, wo wir endlich einchecken und unser Zimmer beziehen. Vor allem das eigene Bad ist himmlisch, wir nehmen erstmal eine warme Dusche (ist gar nicht so warm heute) und richten uns häuslich ein. Dann schlendern wir über das Gelände und schauen uns den traumhaften Sonnenuntergang an. Das Resort ist wirklich cool, mit den drei Tauchgängen am Tag ist man gut beschäftigt und kann dann abends die Ruhe genießen. Um halb 7 gehen wir zum Abendessen, wieder mit Tempeh und Tofu, diesmal aber mit einer anderen Soße und Käsemakkaroni! Super lecker und die hatten wir wahrscheinlich das letzte Mal in den USA 😀. Zum Nachtisch gönnen wir uns noch ein Eis und fallen dann unfassbar müde ins Bett.

Am nächsten Morgen klingelt der Wecker schon um 5 (es wird immer früher 🙄), dafür heute mit sehr gutem Grund, es geht nämlich nach Sipadan! Angeblich einer der besten Tauchplätze weltweit, da sind wir mal gespannt. Es gibt ein schnelles Frühstück und um viertel vor 6 sind wir am Boot, wo wir noch einen tollen Sonnenaufgang beobachten können. Mit den anderen beiden Taucherinnen, Guide und Captain geht es eine halbe Stunde nach Sipadan. Dort werden unsere Tauchzertifikate geprüft und wir bekommen ein längeres Briefing, was uns heute erwartet. Dann geht es auch schon mit dem Boot zum South Point, unserer ersten Tauchstelle für heute. Wir springen ins Wasser, sind direkt beeindruckt von den vielen Fischen und Farben und sehen gleich eine Schildkröte! Nach ein paar Minuten schwimmen wir von der Wand weg in der Hoffnung, auf Hammerhaie zu treffen. Leider sind wir da erfolglos und schwimmen noch gut 10 Minuten zurück zum Riff. Dort sehen wir dann aber direkt Riffhaie, immerhin ☺️. Den Rest des Tauchgangs bleiben wir im flacheren Wasser und sehen noch super viele Fische, Korallen, Schildkröten und sogar zwei verliebte Moränen.

Anschließend gibt es kleine Pause auf der Insel mit Kaffee, Kuchen und einem Besuch auf der Schildkrötenstation der Insel. Nach der ausgiebigen Oberflächenpause geht es zum zweiten Tauchgang am Drop Off. Das ist quasi eine senkrechten Wand, an der wir erst einmal in eine Höhle tauchen, was ziemlich cool ist. Dann geht es weiter in Richtung Barracuda Point, wo aber die Strömung ziemlich stark ist und wir ganz schön arbeiten müssen. Als Entschädigung gibt es dafür eine Schildkröte nach der anderen und ziemlich große Haie, die gerade jagen, sowas cooles! Nach einer knappen Stunde tauchen wir wieder auf und sind super happy, aber auch geschafft. Zum Glück steht jetzt erstmal die Mittagspause, die wir auch wieder auf der Insel verbringen. Das Wetter ist heute außerdem traumhaft, da haben wir auf jeden Fall den richtigen Tag erwischt. Zum Mittag gibt es Reis mit Gemüse, Tofu, Tempeh und Wassermelone, wieder super lecker.

Unseren dritten Tauchgang absolvieren wir am Sipadan Barrier Reef. Dort sind zwar nicht ganz so spektakuläre große Fische, aber dafür auch keine Strömung, viele kleine, bunte Fische und Korallen, einen Flötenfisch, einen Rochen und am Ende sogar eine Schildkröte.

Anschließend geht es zurück zum Mabul Beach Resort, wo wir unter die Dusche springen und ein Eis an der Beach Bar verputzen. Außerdem quatschen wir noch mit ein paar anderen Gästen und haben eine entspannte Zeit, bis es um halb 7 zum Abendessen geht.

Dort haben wir eine nette Zeit mit unserer Truppe von heute und ein paar anderen Tauchern, allerdings verabschieden wir uns schon gegen halb 9, da wir ja noch packen müssen und morgen wieder auf dem frühen Boot sind.

Daher klingelt der Wecker dann auch um kurz vor 5, wir packen alles zusammen und sind um viertel nach 5 beim Frühstück und um viertel vor 6 mit unserer Ausrüstung am Boot. Mit dem geht es dann wieder nach Sipadan, wo wir wieder einchecken und heute ohne Briefing zum ersten Tauchplatz, Staghorn Crest fahren. Von dort tauchen wir wieder zum South Point, wobei wir wieder ein paar Minuten ins Blaue tauchen, um nach Hammerhaien und anderen größeren Tieren Ausschau zu halten. Das ist leider wieder erfolglos, dafür sehen wir wieder Riffhaie am South Point und natürlich viele andere, coole Fische.

Dann geht es zum Snack auf die Insel, wo wir uns nett Robin aus Köln und einem Paar aus Australien unterhalten. Die zweite Tauchstelle ist wieder Barracuda Point, wo wir tatsächlich auch endlich Barracudas sehen! Das hat sich ja schon gelohnt. Die Strömung ist leider wieder ziemlich stark, dafür sehen wir aber graue Riffhaie beim Jagen mit super Sicht, das ist super faszinierend. Durch die Strömung ist der Tauchgang etwas kürzer, aber war trotzdem mega cool. Dann steht eine ausgiebige Mittagspause auf der Insel an, von der wir gegen 20 nach 12 in Richtung Kapalai Island aufbrechen, um dort am Black Ray Channel zu tauchen.

Der Tauchgang ist wieder super entspannt und wir sehen Schildkröten, einen Pfeifenfisch, Einhornfische (die sehen einfach zu lustig aus), eine riesige Krabbe und vieles mehr. Ein super Abschluss des Tauchurlaubs! Nach einer guten Stunde tauchen wir wieder auf, fahren zurück zum Resort, duschen und organisieren unseren Kram. Da wir so gudh sind haben wir noch 1,5 Stunden Zeit, bis es zurück nach Semporna geht, da können wir noch etwas in der Bar entspannen Kaffee trinken und Eis essen ☺️. Was gut tolle und lehrreiche drei Tage, wir sind super froh dass alles so gut geklappt hat, wenn auch der ein oder andere Tauchgang recht anspruchsvoll war.

Um halb 5 verlässt unser Boot Mabul Island und eine Dreiviertelstunde später kommen wir wieder im Island Backpackers an. Dort bekommen wir wieder unser Zimmer vom letzten Mal und entspannen erstmal etwas. Da wir keine große Lust haben, noch vor die Tür zu gehen, bestellen wir heute Pizza 😀. Die kommt zum. Glück auch recht schnell und wir genießen ein entspanntes Abendessen km Hostel, bevor wir duschen und müde ins Bett fallen.

Das Beste am nächsten Tag ist zweifellos das Ausschlafen, heeerrlich! Anschließend gibt es Toast mit Erdnussbutter und Banane im Hostel und wir packen unseren Kram mal wieder. Dann entspannen wir im Hostel, verputzen zwischendurch die restliche Pizza von gestern und planen schon einmal grob die nächsten Wochen, bis wir um halb 3 mit dem Shuttle zum Flughafen in Tawau fahren. Um 4 kommen wir sier an, erfahren dann aber, dass wir unser Gepäck erst um 5 abgeben können. Daher schlagen wir etwas die Zeit tot, bis 5 ist. Durch die anschließende Sicherheitskontrolle sind wir im Nullkommanichts und dann warten wir wieder am Gate. Davon gibt es hier ganze 4, wieder ein winziger Flughafen 😀. Immerhin buchen wir den Flug nach Bali und kommen mit der Planung etwas weiter, so ist die Zeit wenigstens teilweise gut genutzt. Und tatsächlich ist das der erste Flug, der erste seit langem, der ohne Verspätung abhebt! Dafür ist unser Anschlussflug nach Kuching schon 40 Minuten nach hinten verschoben worden, das wird also wieder eine lange Nacht. Wir landen pünktlich in Kota Kinabalu und suchen uns erstmal etwas zu essen. Leider gibt es nicht sonderlich viel Auswahl, weshalb es Veggie Burger mit Pommes gibt, die aber auch nur ein labbriges Brötchen mit ein paar Salatschnipseln und einem Kartoffelrösti sind 😀. Dafür gibt es dann noch leckere Donuts zum Nachtisch, satt sind wir danach wenigstens. Die letzten drei Stunden (der Flug hat dann natürlich noch mehr Verspätung und wir starten erst gegen 12) warten wir am Gate, bevor es dann endlich los geht. Knapp anderthalb Stunden später landen wir in Kuching, springen ins nächste Grab und fahren zum Upspot Hostel, wo wir die letzten vier Nächte auf Borneo verbringen werden. Nach einer kurzen Dusche fallen wir noch noch ins Bett, was ein anstrengender Tag!

Am nächsten Morgen schlafen wir daher natürlich wieder aus. Ein ordentliches (vegetarisches) Frühstück zu bekommen ist hier auch gar nicht so einfach, wenn man keine Lust auf Nudeln oder Reis hat. Letztendlich werden wir aber im James Brooke Bistro & Café, wo es ein Omelette für Marcus und Pancakes für mich gibt mit richtigem Cappucino 😍 (oft gibt es hier leider nur viel zu süßen Instantkaffee). Außerdem haben wir einen tollen Blick auf den Sarawak River, so lässt es sich aushalten.

Danach gehen wir zurück ins Hostel und stellen eine Maschine Wäsche and. Die Waschmaschine ist gleichzeitig auch ein Trockner, das haben wir auch nicht nicht gesehen. Dann fahren wir in ein Krankenhaus, da ich leider seit drei Tagen ein bisschen Probleme mit den Augen habe. Nachdem das noch nicht besser ist uns wir unsere Kontakte in Medizinerkreisen genutzt haben, lassen wir das zur Sicherheit mal ärztlich abklären. Dort komme ich zum Glück schnell dran und am Auge selbst kann die Ärztin nichts feststellen. Sie hat einen starken Verdacht, dass es am Sehnerv liegt und verschreibt Augentropfen, Vitamine und Steroide. Mit ein bisschen Glück ist es dann morgen schon weg und sonst soll ich morgen noch einmal wiederkommen zum MRT. Nach dem Schreck geht es dann erstmal in ein Café, wo es eine riesige Waffel mit Eis und den besten Cappucino seit langem gibt.

Dann geht es zurück ins Hostel, wo wir unsere Wäsche sortieren und warten, bis wir Hunger bekommen 😀. Das dauert aber, so gehen wir erst noch schnell in den Supermarkt, was für das morgige Frühstück und ein paar Snacks besorgen. Der Supermarkt ist in einer Shopping Mall, wo wir dann auch direkt den Food Court ansteuern. Leider gibt es außer Pommes tatsächlich NICHTS vegetarisches, obwohl es dutzende Läden gibt. Daher suchen wir außerhalb der Mall weiter, aber leider auch nicht sehr viel erfolgreicher. Schließlich gehen wir ins Mahashafi, ein indisches Restaurant. Wir verstehen die Speisekarte nicht und bestellen dann einfach gebratenen Reis mit Gemüse, Saft und ein Knoblauchnaan. So kompliziert war es wirklich schon lange nicht mehr und langsam freuen wir uns wirklich sehr auf Singapur. Dafür ist das Essen aber dann überraschend lecker, immerhin. Wir laufen am Wasser zurück zum Hostel, bewundern die Waterfront und sehen sogar noch eine kleine Show am anderen Ufer. Mit dem Regierungsgebäude im Hintergrund gibt es zu Musik eine Choreografie aus Springbrunnen und Licht, super cool gemacht! Dann geht es zurück ins Hostel wo wir nach einer Dusche ins Bett fallen, Marcus noch seine Serie weiterschaut und ich Hörbuch höre (ich soll nicht so viel aufs Handy schauen 🙄).

Am nächsten Morgen sind meine Augen leider nicht besser geworden, weshalb ich nochmal im Medical Centre anrufe und einen MRT-Termin für 16 Uhr bekomme. Außerdem soll ich um 11 schon einmal für eine Blutabnahme vorbeikommen. Also wird erstmal lecker gefrühstückt, Toast mit Avocado und Cambert, gefolgt von einem mit Erdnussbutter und Mango. Danach geht es dann auch schon ins Krankenhaus, wo mein Kreatininwert ermittelt wird. Dann geht es zurück ins Hostel, wo wir ein bisschen die Zeit vertrödeln, bis um 2 das Krankenhaus anruft und fragt, ob ich nicht jetzt vorbeikommen könne. Also springen wir ins nächste Grab und komme auch fast direkt dran. Dann darf ich einen schönen blauen Kittel anziehen und 1,5 Stunden später komme ich wieder in den Wartbereich zurück. Zum Glück ist die Ärztin auch noch da, die sich das MRT direkt anschaut. Allerdings kann sie nichts auffälliges feststellen. Also irgendwie gut, weil ich weiß, dass es nichts schlimmes ist, auf der anderen Seite auch nervig, weil keiner weiß wann es weg und Geduld ja nicht gerade zu meinen Stärken gehört. Nach dem langen Tag haben wir uns aber erstmal etwas zu essen verdient und fahren zu Fren’s Get Together. Dort gibt es für mich Bratkartoffeln und für Marcus Brot mit Aufstrich und Salat. Das schmeckt beides wahnsinnig lecker, endlich mal wieder etwas wirklich gescheites zu essen. Wir bekommen sogar noch Gebäck zum Nachtisch geschenkt, besser geht es ja kaum ☺️. Dann laufen wir nochmal in den Supermarkt, noch ein paar Kleinigkeiten besorgen und es geht wieder am Wasser zurück zum Hostel, diesmal laufen wir sogar noch auf die Brücke und genießen den Sonnenuntergang.

Am nächsten Morgen stehen wir mal wieder früh auf, wir wollen nämlich in den Bako Nationalpark. Daher wird schnell gefrühstückt und um viertel vor 8 machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Mit dem Bus geht es dann eine Stunde in die Stadt Bako, wo die Boote zum Nationalpark ablegen. Dort suchen wir uns 3 Mitfahrende, mit denen wir uns ein Boot suchen und dann erst durch den Fluss und dann durchs Meer zum Nationalpark fahren. Dort bekommen wir Wanderempfehlungen und entscheiden uns für die Wege 3 und 6. Auf Weg Nummer drei stehen die Chancen am Besten, Nasenaffen zu sehen und am Ende von Weg Nummer 6 sieht man eine Felsformationen im Meer, die das bekannteste Fotomotiv des Nationparks ist. Wir wandern direkt los und es super warm. Es geht zwar auch durch den Wald, aber immer auch wieder über sonnige Passagen und wir kommen ordentlich ins Schwitzen. Dazu ist das Profil auch recht wellig, was es natürlich auch nicht weniger schweißtreibend macht. Dafür sind die Wege toll und abwechslungsreich, Stege, Waldweg mit vielen Wurzeln und einige Leitern. Außerdem sehen wir tatsächlich Nasenaffen, Langschwanzmakaken und sogar eine Schlange.

Besonders auf der zweiten Wanderung hat man tolle Ausblicke auf die Küste, auch wenn wir uns den Felsen am Ende doch noch etwas spektakulärer vorgestellt hatten 😀. Dann laufen wir wieder zurück zum Headquarter, wo wir im One Stop Restaurant noch etwas kaltes trinken und ein paar Stücke Wassermelone verputzen. Dann seben Um 3 geht es dann mit dem Boot wieder zurück zum Steg, wo wir auf den nächsten Bus warten, mit dem es dann um 16 Uhr wieder zurück nach Kuching geht.

Als wir nach der knappen Stunde Fahrt zurück sind, haben wir einen Bärenhunger. Soviel wandern und nur ein paar Kekse und Wassermelone reicht doch wirklich nicht. Daher schauen wir nur ganz schnell bei einer Moschee vorbei und steuern dann wieder Fren’s Get Together an wo es uns gestern so gut geschmeckt hat. Das ist auch wieder super lecker und günstig. Danach holen wir uns noch ein Eis und gehen zurück ins Hostel, wo geduscht und dann gepackt wird.

Am nächsten Morgen steht unser Flug nach Singapur an. Um halb 7 stehen wir auf, frühstücken unsere restlichen Vorräte und fahren mit einem Grab zum Flughafen, wo wir gegen kurz nach 8 ankommen. Dort erledigen wir noch ein paar Buchungen, bis wir um 20 nach 10 schon im Flieger sitzen und pünktlich (!) die drittgrößte Insel der Welt verlassen.

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