Siquijor & südliches Cebu

Nach knapp zwei Stunden entspannter Fährfahrt kommen wir in Siquijor an. Wir schnappen uns unser (viel zu schweres) Gepäck und den nächsten Tricyclefahrer, der uns zur Isla de Paz bringt, unserer nächsten Unterkunft. Dort angekommen beziehen wir unser schönes Doppelzimmer und gehen nebenan ins Tori’s zum Abendessen. Wegen eines Stromausfalls wird es ungeplant ein Candlelightdinner 😀. Hat aber zum Glück gerade erst angefangen, weshalb das Bier noch kalt ist. Wir essen Reis mit Gemüse und zum Nachtisch noch eine Obstplatte, ein gelungener Abschluss des tollen Tages.

Wir schlafen erstmal wieder aus, nach den langen Tagen auf Panglao tut das total gut. Dann organisieren wir uns einen Roller, den wir noch kurz voll tanken und dann geht es ins Shaka Café zum frühstücken. Dort gibt es super leckere Smoothie Bowls direkt am Strand, ein Traum! Und mal etwas Abwechslung zu den vielen Eiern der letzten Tage.

Dann geht es mach Larena zur Phil Post, wo wir nochmal wegen des Paketes fragen. Aber auch hier wäre das super teuer, obwohl uns gesagt wurde, dass die viel günstiger wären. Also leider wieder nicht erfolgreich. Auf dem Rückweg halten wir in Siquijor am Pier, wo wir die Fähre nach Dumaguete für Montagmorgen buchen. Anschließend geht es kurz zurück zum Isla de Paz, bevor wir nebenan im FIG Café Cappucini trinken und Kuchen essen.

Mit vollem Bauch fahren wir nun in die andere Richtung zu den Cambugahay Falls. Die sind super cool, das Wasser ist wahnsinnig blau und es gibt mehrere Kaskaden. Man kann sogar an mehreren Seilen ins Wasser schwingen, da sind wir natürlich dabei! Das kostet zwar alles ein paar Euro extra, aber was solls. Und das Wasser ist herrlich erfrischend, ein Traum! Bis 5 geht die Öffnungszeit, kurz davor wird es dann auch deutlich leerer, was es natürlich nochmal schöner macht.

Um 5 geht es dann wieder zurück, aber nur bis zum Balete Tree, der „verwunschen“ ist. Direkt unter dem riesigen Baum ist ein Becken mit Fischen, die an den Füßen knabbern. Total witzig, das kitzelt ganz schön! In der Dämmerung machen wir uns dann wieder auf den Weg nach San Juan ins Luca Loko. Dort gibt es einen asiatischen Nudelsalat für mich und eine Buddha Bowl für Marcus. Dazu natürlich wieder Bier (das ist meistens das günstigste Getränk auf der Karte 🤷‍♀️). Das Essen schmeckt super lecker, die Ernusssoße ist himmlisch!

Danach sind wir dann auch pappsatt und fahren zurück zur Isla de Paz. Dort mache ich noch ein kleines Workout und wir springen unter die Dusche. Wieder ein super cooler Tag!

Am nächsten Morgen regnet es ganz ordentlich, als wir gerade zum Frühstück wollen. Dann geht es eben mit Regenjacke nebenan ins Tori’s. Dort gibt es super leckere Omelettes mit Toast, Cappucini und einen Mangoshake. Wenn das kein guter Start in den Tag ist! Zwischenzeitlich hat es auch aufgehört zu regnen, sodass wir schnell unsere Sachen holen und uns mit dem Roller auf den Weg zur Cantabon Cave machen. Nach einer halben Stunde Fahrt kommen wir dort an, bekommen direkt unsere Guides zugewiesen, schlüpfen in die Badesachen und los geht’s! Wir laufen ein kleines Stück zum Eingang der Höhle, deren Einstieg schon ziemlich abenteuerlich ist. Von dort laufen wir ca. 800m in die Höhle, klettern immer wieder über Felsen, ducken uns die Hälfte der Zeit, waten durch teilweise hüfthohes Wasser und sehen super viele schöne Stalagmiten, Stalaktiten und andere Formationen. Das ist anstrengender als wir dachten und wir brauchen tatsächlich 2 Stunden, bis wir wieder zurück am Ausgang sind. Das war cool, aber auch ganz schön anstrengend!

Unser nächster Stopp ist nicht weit entfernt, es geht zum Mount Bandilaan, dem höchsten Berg Siquijors. Auf dem Gipfel steht ein Aussichtsturm, von dem aus man einen herrlichen Rundumblick über die ganze Insel hat. Heute ist es leider recht diesig, trotzdem ist die Aussicht super schön!

Wieder am Roller steuern wir ein Café an. Nachdem wir uns ein paar Mal verfahren haben kommen wir schließlich noch dort an, um festzustellen, dass es geschlossen ist. Zum Glück gibt es ein paar Meter weiter eine Beach Bar, wo wir uns dann Pancakes mit Kaffee bestellen, auch nicht schlecht. Das ist auch eine ordentliche Portion, gibt wohl ein spätes Abendessen heute 😀. Dann geht es zum Salagdoong Beach. Als wir ankommen, stellen wir leider fest, dass der vor 20 Minuten geschlossen hat. Nun ist es auch zu früh zum Abend essen, deshalb geht es noch einmal kurz ins Tori’s, ein bisschen Billard spielen. Zwei von drei Duellen entscheide ich für mich, den Tag darf ich also wieder bunt im Kalender markieren 😀. Von dort fahren wir noch drei Minuten ins Aroi Makmak, mal wieder thailändisch essen. Marcus startet einen neuen Pad Thai Versuch und für mich gibt es ein Cashew-Curry, was beides super lecker ist.

Dann geht es zurück zur Unterkunft, total geschafft nach dem heutigen Tag. Dort gibt es dann noch einen Tatort (am Samstag, wir sind vielleicht rebellisch), leider in der Hitze, da schon seit Stunden der Strom ausgefallen ist und die Klimaanlage daher auch nicht funktioniert. Irgendwann klappt das aber zum Glück doch wieder und wir müssen nicht in der Hitze schlafen.

Am nächsten Morgen geben wir unsere Wäsche ab und dann gibt es wieder Omelette, Saft und Cappucino zum Frühstück im Tori’s. Nach einer kurzen Entspanngspause auf unserer Veranda geht es los zu den Lugnason Falls. Dort entscheiden wir uns, die Zodiac Falls direkt mitzunehmen. Das sind 12 weitere Wasserfälle, die nach den Sternzeichen benannt sind. Die klettert man hoch, das ist super cool! Unser Guide erklärt uns die einzelnen Sternzeichen und zeigt uns, wo wir unsere Schritte setzen müssen. Am Ende sind wir klatschnass, aber haben einen riesen Spaß! Danach geht es nochmal zum eigentlichen Lugnason Fall, wo Marcus erneut mit einem Seil ins Wasser springt (mega hoch 😳) und wir uns erfrischen.

Dann geht es noch einmal kurz zurück ins Tori’s, wo wir uns mit Mango-Crepes und Kaffee stärken. Super lecker und genau das richtige nach der Klettertour. Dann geht es zur Tubol Marine Sanctuary. Dort leihen wir uns Taucherbrillen und Schnorchel aus und schnorcheln los. Das ist total verrückt, wir sehen gleich unglaublich viele bunte Fische und Korallen. Wirklich Wahnsinn! Direkt am Anfang sehen wir eine Clownfischfamilie mit Baby (ca. 1cm groß), sowas von putzig! Dann kommen noch unfassbar viele weitere Fische (teilweise ganz schön groß, super viele tolle Korallen, eine Schildkröte, riesige Muscheln und andere verrückte Sachen hinzu. Und das alles nur ein paar Meter unter uns, so ein Jammer dass unsere Kamera nicht funktioniert. Da es super flach ist filtert das Wasser noch nicht so viele Farben und Licht, dadurch wirkt alles nochmal bunter als beim Tauchen und so viel haben wir beim Schnorcheln noch nie gesehen. Wir bleiben dann auch ganz schön lang (ca. 2 Stunden😳) im Wasser und machen uns um kurz nach 6 auf den Weg zum Abendessen.

Dazu geht es ein paar Meter weiter ins Tambayanan Café, wo ich eine Gemüsepizza bestelle und Marcus Käsesticks und Gemüse Chop Suey. Das schmeckt wieder alles sehr gut und wir wollen eigentlich noch einen Nachtisch, daraus wird aber leider nichts, da mal wieder der Strom ausgefallen ist und das Eis deshalb zu schnell schmilzt. Daher geht es dann eben ohne Nachtisch zurück ins Resort, wo wir leider mal wieder packen müssen. Das ist gar nicht so leicht ohne Licht und ohne Klimaanlage auch ganz schön warm. Wir sind aber trotzdem recht schnell fertig und schauen noch ein paar Folgen der neuen Staffel LOL.

Am nächsten Morgen steht die Fahrt mit der Fähre nach Dumaguete an. Die legt schon um 6 ab, daher stehen wir schon um halb 5 auf (🤯). Der Strom hat auch die ganze Nacht nicht funktioniert und es war unglaublich warm, weshalb wir kaum geschlafen haben. Daher war die frühe Fähre gar nicht schlimm, auch um 9 wären wir vermutlich nicht viel ausgeschlafener gewesen. Um 20 nach 5 sind wir am Hafen, zahlen noch die Hafengebühr und für unser Gepäck, trinken einen Kaffee und essen kleine Blätterteigbällchen mit Zwiebeln zum Frühstück und um viertel nach 6 geht es los. Die Fahrt dauert nur eine Dreiviertelstunde und um kurz nach 7 steigen wir mit unserem Gepäck in ein Tricycle, das uns zum Hafen von Sibulan fährt. Der Fahrer ist super nett, stellt ganz viele Fragen über Europa und erzählt, dass es sein größter Traum ist, einmal Amerika zu sehen, der sich aber wohl nie erfüllen wird. Da merken wir auch mal wieder, was für ein Privileg es ist überhaupt zu reisen und vor allem, ein Jahr um die Welt zu tingeln.

Nach ein paar Minuten Fahrt kommen wir am Fährhafen an und um kurz vor halb 8 halten wir unsere Tickets in der Hand und warten auf die nächste Fähre nach Liloan. Die geht um kurz nach 8 und nach 20 Minuten Fahrt betreten wir die Insel Cebu. Vom Hafen in Liloan nehmen wir Tricycle Nummer 3 für heute und fahren zum Bus Terminal.

Wir haben schon wieder Glück, der Bus steht schon da und wir fahren direkt los. Wenn Reisen doch mal immer so unkompliziert wäre 😀. Von Moalboal aus geht es ins vierte und letzte Tricycle zu BerNi’s Hostel. Dort stellen wir unser Gepäck ab und gehen erstmal zu Shaka, wieder Bowls frühstücken. Es ist super heiß heute, da tut die kühle Stärkung umso besser. Danach schlendern wir etwas durch den Ort und buchen einen Tauchausflug für morgen. Das ist einfach zu verlockend 😀. Anschließend checken wir im BerNi’s ein und besorgen uns einen Roller für die nächsten drei Tage. Anschließend wird das Gepäck aussortiert, das wir nicht mehr brauchen, womit es dann ins Zentrum zur Post geht. Der Angestellte dort ist super nett und wir quatschen eine Ewigkeit mit ihm. Da ist es dann auch nicht so schlimm dass wir für die knapp 9kg ein halbes Vermögen zahlen 🤦🏽‍♀️. Aber dann sind wir es wenigstens los und das sind uns die drei Monate mit leichterem Gepäck definitiv wert. Wenn wir eh schon da sind fahren wir noch kurz in die Mall und ich finde tatsächlich einen Badeanzug und einen Rash Guard fürs Schnorcheln (langfristig rechnet sich das total, weil man ja massig Sonnencreme spart! Ich darf nur nicht so weitermachen sonst ist der Rucksack bald voller als vorher 😀). Zurück am Panagsame Beach (so heißt die Gegend wo die ganzen Hotels und Restaurants etc. sind) kehren wir direkt im Hummusta ein. Es ist zwar nicht mal 5, aber unser ganzer Rhythmus ist heute sowieso durcheinander, dann kann man auch schonmal früh zu Abend essen. Wir teilen uns erst eine Platte mit gegrillten Auberginen, Pita und Hummus, bevor er dann jeweils einen Falafelteller gibt. Himmlisch, ich könnte sie einfach jeden Tag essen 😀. Zum Nachtisch gönnen wir uns noch ein Mango Float (das Schichtdessert mit Keksen, Eis und Mango, was wir letzte Woche schon einmal hatten), was den perfekten Abschluss für das leckere Essen bildet.

Dann geht es zurück ins BerNi’s wo wir nochmal kurz in den Pool springen (wenn wir schon einen vor der Tür haben), bevor wir noch LOL zu Ende schauen und nach dem laaaaangen Tag recht früh schlafen.

Am nächsten Morgen klingelt der Wecker um viertel vor 7, heute geht es nämlich wieder tauchen! Wir machen uns schnell fertig und gehen ins Smooth Café frühstücken. Wir entscheiden uns für Tostadas mit Käse und Ei, super lecker und auch mal was anderes. Dann geht es zum Amigos Diveshop, wo wir unsere Ausrüstung anprobieren und unseren Tauchmeister Charlo kennen lernen. Wir sind die einzigen beiden Open Water Diver, also ein Tauchmeister für uns allein😎. Dann geht es mit dem Boot zur Pescador Island, unserer ersten Tauchstelle. Wir unterhalten uns außerdem super nett mit den anderen auf dem Boot (zwei Deutsche, eine Spanierin und eine Australierin). Auf dem ersten Tauchgang sehen wir wieder viele bunte Fische und Korallen, eine Moräne und eine Art Muschel, die Elektrizität erzeugt, immer wieder gibt es Blitze. Das ist super verrückt! Außerdem tauchen wir noch in eine halb offene Höhle, super verrückt!

Dann gibt es wieder eine Pause auf dem Boot, bis wir zur zweiten Tauchstelle, der Talisay Wall fahren. Dort geht es wieder runter und es ist super cool! Wir sehen 4 Schildkröten, eine riesige Seeschlange, Clownfische und andere bunte Fische, die wir noch nicht kannten. Zurück im Diveshop wird alles weggepackt und wir machen erstmal Mittagspause. Wir gehen wieder eine Bowl essen, der perfekte Mittagssnack!

Um 2 treffen wir uns wieder mit Charlo an der Tauchschule zum dritten und letzten Tauchgang für heute. Bei dem schauen wir uns das Sardinenrennen an, für das Moalboal bekannt ist. Nur wenige Meter vom Strand entfernt schwimmen Millionen von Sardinen in riesigen Schwärmen, total faszinierend. Leider ist die Sicht nicht so gut und die Strömung recht stark, weshalb wir den Schwarm immer mal wieder aus den Augen verlieren und am Ende noch etwas am Riff entlang tauchen. Nach einer knappen Stunde tauchen wir wieder auf und sind fertig für heute. Drei Tauchgänge sind dann doch auch ganz schön anstrengend. Wir fahren erstmal zurück ins Hostel, trinken einen Kaffee, essen ein paar Kekse und schauen uns die Fotos und Videos an.

Als die Sonne weg ist, springen wir nochmal in den Pool, bevor es zum Abendessen ins Hungry Monkeys geht. Dort warten wir eine halbe Ewigkeit auf unser Essen, dafür schmeckt das wahnsinnig lecker. Die Wartezeit können wir immerhin gut nutzen und planen und buchen noch einen Flug, einen Ausflug und eine Unterkunft. Zum Nachtisch gibt es noch ein Mango Float, bevor wir uns auf den Weg zurück ins Hostel machen. Ein ganz schön langer, aber cooler Tag!

Am nächsten Morgen wird erstmal ausgeschlafen. Das war definitiv zu wenig Schlaf in den letzten Nächten. Dann machen wir uns fertig und düsen ins Bawud zum Frühstück. Dort gibt es heute Avocadotoasts, super lecker und die hatten wir ja eine halbe Ewigkeit nicht. Gut gestärkt für den Tag geht es dann wieder in Richtung Süden, wir wollen uns heute als erstes Wasserfälle anschauen. Nach knappen eineinhalb Stunden Fahrt kommen wir an den Dao Falls an und laufen noch gut 20 Minuten mit einem Guide durch den Canyon. Das ist super schön, das Wasser ist soo blau und die Schlucht total cool. Die Lauferei ist nur ganz schön anstrengend, daher sind wir total froh, als wir am Wasserfall ankommen und uns abkühlen können. Außer uns ist tatsächlich nur ein anderes Paar da, wir haben uns definitiv für den richtigen Wasserfall entschieden. Es gibt nämlich super viele in der Region, wir hatten aber keine Lust auf Touristenmassen oder unverschämt hohe Eintrittspreise.

Nachdem wir erfrischt sind, geht es zurück zum Roller und wir fahren in Richtung Casino Peak. Das ist einer der vielen Berge im Zentrum der Insel, die eine herrliche Aussicht über die Insel bieten. Wir fahren wieder gute 1,5 Stunden, zwischendurch fängt es allerdings an zu regnen. Zufällig kommen wir gerade an einem kleinen Laden mit Dach und Eis vorbei, das ist doch ein Wink mit dem Zaunpfahl! Also gibt es ein Eis am Stiel, was überraschend gut schmeckt und, im Gegenteil zu dem Eis in Kolumbien, tatsächlich gefroren und nicht schon halb flüssig ist. Als wir das verputzt haben, hat es auch schon wieder aufgehört zu regnen. Wir fahren weiter und kommen tatsächlich trocken am Casino Peak an. Auf den letzten Metern ist es nur leider ziemlich zugezogen und die Berge rundherum hängen komplett in den Wolken. Daher wird es dann auch nichts aus Osmeña Peak, dem höchsten Gipfel der Insel, der auch komplett in den Wolken hängt.

Aus diesem Grund fahren wir erstmal in Richtung Moalboal und setzen unsere Hoffnung auf Kandungaw Peak. Nach einer halben Stunde Fahrt kommen wir dort an und es sieht tatsächlich besser aus als an den anderen Gipfeln. Es ist zwar bewölkt und in der Ferne hören wir immer mal ein Donnergrollen, aber nichts was uns abschreckt. Daher geht es dann die steilen Stufen nach oben und das lohnt sich! Allein der Weg ist total schön mit ganz vielen Pflanzen auf dem Weg und der Blick ist da schon super. Es geht ein ganzes Stück hoch (zum Glück ist es nicht zu heiß hier oben und die Sonne nicht da), von oben hat man aber einen wahnsinnig schönen Ausblick. In der Ferne sehen wir den Sonnenuntergang und davor saftig grüne Hügel und einen Blick auf die anderen Berge. Leider fängt es schon wieder an zur regnen, weshalb wir recht schnell wieder runter gehen. Unten ist es dann auch schon fast dunkel und wir machen uns auf den Heimweg.

Irgendwann hört blöderweise die Straße einfach auf 😀. Den Rest bergab geht es über eine steile Offroadpiste mit ziemlich großen Steinen. Völlig abenteuerlich mit unserem Roller und wir werden öfters gefragt ob mit uns alles okay ist und was wir hier machen 😀. Irgendwann ist das aber auch unfallfrei überstanden und wir sind wieder auf normaler Straße unterwegs. Nach dem Stress ist der Hunger groß, also fahren wir schnell tanken, zum Bäcker und dann in die Trattoria Altrove, wo wir mediterrane Pizzen mit Oliven, Kapern und Artischocken verdrücken. Die sind super lecker und genau das richtige nach dem langen Tag heute. Satt und glücklich geht es zurück ins BerNi’s, wo wir natürlich noch einmal in den Pool springen, bevor gepackt wird. Das geht zum Glück schneller als vorher, die 9kg weniger machen es schonmal deutlich entspannter. Dann geht es ins Bett, wo wir vieeel zu spät schlafen.

Am nächsten Morgen müssen wir nämlich schon wieder um viertel nach 5 aufstehen für unseren nächsten Reisetag. Nachdem der Rest gepackt ist geht es mit einem Tricycle ins Zentrum, wo nach ein paar Minuten schon der Bus kommt. Mit dem geht es rund 3,5 Stunden nach Cebu City und dann mit einem Taxi weiter zum Flughafen. Dort klappt alles super, wir geben ohne Wartezeit das Gepäck ab und laufen durch die Kontrollen und genießen dann erstmal ein entspanntes zweites Frühstück (nach dem Brötchen und Erdnussbutter Snack im Bus). Heute wieder eine Smoothie Bowl mit Cappucino. Um halb 1 sitzen wir im Flieger und verlassen die Insel in Richtung Palawan.

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